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Einzelhandel & Konsumgüter

Wie digitale Reife im Einzelhandel zur Priorität im Vorstand wird

Digitale Reife braucht ein klares Buy-in auf Vorstandsebene. Erfahren Sie, wie Entscheider:innen im Einzelhandel Vertrauen in digitale Investitionen schaffen.

10. Februar 20262 Minuten Lesezeit
Mit Insights von

Laurence Smith

Managing Director Retail

Richard Lim

CEO, Retail Economics

Eines ist den meisten Führungskräfte im Einzelhandel klar: Wer morgen wettbewerbsfähig sein will, kommt an Technologie, Daten und KI nicht vorbei. Dennoch gelingt es vielen nicht, sich im Vorstand das erforderliche Buy-in für Investitionen in digitale Reife zu sichern.

An mangelnder Aufklärung liegt es nicht. Allerdings gestalten sich Diskussionen über digitale Reife heute schwieriger. Das Thema ist komplexer denn je, wird kritischer hinterfragt und ist mit mehr Risiken behaftet. Die Verantwortlichen stehen heute unter doppeltem Druck: Sie müssen einerseits schnell handeln, andererseits aber angesichts der Unsicherheiten jede Investition auch im Detail rechtfertigen können.

Auf Basis unserer aktuellen Studie mit Retail Economics beleuchtet dieser Artikel, warum die Diskussion über digitale Reife oft ins Stocken gerät und wie sich das ändern lässt.

Darum werden digitale Investitionen im Vorstand zunehmend hinterfragt

Vorstände im Einzelhandel treffen Entscheidungen heute in einem deutlich härteren Umfeld als noch vor wenigen Jahren. Geringere Nachfrage, höhere Kosten und schrumpfende Margen machen jede Investition zur strategischen Abwägung. Oder wie Richard Lim es formuliert: „Es gibt einfach zu viele Wellen der Disruption. Einzelhändler müssen ständig konträre Prioritäten gegeneinander abwägen und entscheiden, welchen Stellenwert die digitale Infrastruktur dabei einnimmt.“

Digitale Investitionen müssen heute mit den unterschiedlichsten strategischen Herausforderungen konkurrieren – von KI und Social Commerce über Secondhand-Konzepte und internationales Wachstum bis hin zu neuen regulatorischen Anforderungen. Oft sogar alles zugleich. Da ist es verständlich, dass Vorstände digitale Transformationsprogramme kritischer prüfen als früher.

Hinzu kommt eine gewisse Ernüchterung nach überzogenen Tech-Versprechen: Viele Händler haben Zeit, Geld und Ressourcen in Technologien gesteckt, die zwar revolutionär klangen, aber kaum echten geschäftlichen Nutzen gebracht haben. Das Metaverse, VR-Erlebnisse oder Blockchain-Projekte sind nur einige Beispiele, bei denen die Realität deutlich hinter dem Hype zurückgeblieben ist.

Vor diesem Hintergrund ist die kritische Haltung im Vorstand kein Zeichen von Widerstand gegenüber digitaler Reife. Sie ist vielmehr ein Signal an Führungskräfte, klarer darzustellen, worauf der Fokus liegt, welche Abwägungen getroffen wurden und wie sich der geschaffene Mehrwert kurz-, mittel- und langfristig nachweisen lässt.

Was wirklich hilft, um Buy-in auf Vorstandsebene zu sichern

In der Vorstands- und Führungsetage kommen Sie mit reiner Begeisterung nicht weiter. Verantwortliche wollen belastbare Belege, klare Prioritäten und einen nachvollziehbaren Weg zu messbarem Mehrwert – erst recht, wenn Margen bedroht sind und Kapital knapp ist. Die folgenden drei Strategien können helfen, Gespräche über Investitionen in digitale Reife voranzubringen.
  • 1. Setzen Sie auf Fakten aus der Praxis statt auf Hypothesen

    Viele Diskussionen im Vorstand bleiben bei persönlichen Meinungen und Wunschdenken stehen. Aber selbst fundierte Prognosen wirken schnell abstrakt, vor allem in einem volatilen Marktumfeld.

    Was wirklich überzeugt, sind Fakten aus der Praxis: Wie performen vergleichbare Einzelhändler und was zeichnet erfolgreiche Unternehmen aus? Gespräche über tatsächliche Marktentwicklungen führen schneller zu Entscheidungen.

    An dieser Stelle hilft der Blick auf das große Ganze. In unserer gemeinsamen Studie mit Retail Economics etwa vergleichen wir 100 führende europäische Einzelhändler hinsichtlich ihrer digitalen Leistungsfähigkeit. Die Ergebnisse zeigen, wie eng digitale Reife und wirtschaftlicher Erfolg zusammenhängen, und zwar über Jahre hinweg. Das Muster ist eindeutig: Einzelhändler, die konsequent in digitale Reife investieren, sind nicht nur widerstandsfähiger, sondern auch wirtschaftlich erfolgreicher.

    Die digitalen Vorreiter im europäischen Einzelhandel konnten ihren Umsatz zwischen 2019 und 2024 jährlich um 8,6 % steigern – fast doppelt so stark wie ihre weniger digital entwickelten Wettbewerber.

    Statt jedem Tech-Hype hinterherzujagen, setzen die erfolgreichsten Einzelhändler auf Fokus und Konsequenz. Ihr Ziel: digitale Kompetenz in echten Marktvorsprung verwandeln.

    Lernen Sie fünf europäische Einzelhändler kennen, die als digitale Vorreiter herausstechen, und erfahren Sie, wie ihre Entscheidungen echten Impact schaffen.

    Zu den Insights
  • 2. Definieren Sie spezifische Prioritäten für Ihr Unternehmen

    Jeder Einzelhändler hat andere Geschäftsmodelle, Rahmenbedingungen, Risikoprofile und Eigentümerstrukturen. Jedes Unternehmen startet also an einem anderen Punkt. Einen allgemeingültigen Weg zur digitalen Reife gibt es daher nicht.

    Um den Vorstand zu überzeugen, müssen Führungskräfte beweisen, dass sie das eigene Geschäftsmodell genau analysiert haben und nicht einfach Branchentrends hinterherlaufen. Dazu müssen sie folgende Punkte konkret darlegen:

    • Wo steht das Unternehmen heute?
    • Welche Einschränkungen fallen aktuell am stärksten ins Gewicht?
    • Wie können konkrete Initiativen gezielt Verbesserungen schaffen und Wettbewerbsvorteile ermöglichen?

    Wie Richard Lim im Gespräch betont, hängt die Priorisierung stark davon ab, wie weit ein Unternehmen auf seiner digitalen Reise bereits vorangekommen ist und welche Grundlagen noch fehlen. Das kann die Datenbasis betreffen, zentrale IT-Systeme oder die Integration von Prozessen und Betriebsabläufen.

    Dies gibt dem Vorstand die Sicherheit, dass digitale Investitionen sich an den tatsächlichen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens orientieren.

  • 3. Reduzieren Sie das wahrgenommene Risiko durch schrittweise Umsetzung

    Selbst wenn die Argumente für digitale Investitionen überzeugend sind, kann das wahrgenommene Risiko, das mit umfangreichen Programmen einhergeht, Entscheidungen verzögern. Transformationsprojekte, die gleich das ganze Unternehmen betreffen, sind oft schwer zu verkaufen, denn sie verlagern das Risiko an den Anfang und den Nutzen weit in die Zukunft.

    Vorstände reagieren besonders positiv auf eine schrittweise Umsetzung mit klar definierten Messpunkten, frühen Ergebnissen und transparenter Kostenstruktur. Wenn man alle 90 Tage echten Mehrwert belegen kann, statt etwas in zwei Jahren zu versprechen, fallen Investitionsentscheidungen deutlich leichter. Dieser Ansatz reduziert nicht nur Unsicherheiten, sondern stärkt auch die Basis für klare Zuständigkeiten.

    Das kann auch bedeuten, sich von klassischen Geschäftsmodellen und Partnerschaften zu lösen und stattdessen auf echte Beteiligungsmodelle zu setzen, in denen Risiko und Einsatz auf beide Seiten verteilt sind. Anstelle traditioneller Delivery-Modelle, die nur auf Outputs abzielen, erwarten Vorstände zunehmend eine gemeinsame Verantwortung für konkrete Ergebnisse.

    Zühlke unterstützt diesen Ansatz mit flexiblen kommerziellen Modellen – von Festpreis- und Time-and-Material-Vereinbarungen bis hin zu Subscription- und Gain-Share-Modellen. Entscheidend ist, dass Anreizstrukturen und Risiken sinnvoll verteilt sind. Zudem bietet Zühlke Managed Services an, etwa für Datenplattformen oder andere digitale Grundlagen. Statt Lösungen einfach zu übergeben, sorgen wir dafür, dass sie auch nachhaltig getragen und weiterentwickelt werden können.

Von kritischer Prüfung zu klaren Entscheidungen

Digitale Reife ist nicht nur eine Frage der Technologie. Sie verlangt mutige Führung und erfordert, dass Vorstand und Geschäftsleitung auch in unsicheren Zeiten fundierte Entscheidungen treffen.

Im Retail-Sektor ist eine genaue Prüfung durch den Vorstand heute unvermeidlich. Die Margen sind eng, der Markt ist in ständiger Bewegung und Fehlentscheidungen bei großen Investitionen wiegen schwerer denn je. All das muss den Fortschritt jedoch nicht ausbremsen. Es kann sogar zum Treiber werden, wenn digitale Reife als Beitrag zu Stabilität, Wettbewerbsfähigkeit und Risikominimierung verstanden wird. Vor allem dann, wenn das Ganze mit glaubwürdigen Beispielen aus der Praxis untermauert wird.

Digitale Vorreiter handeln nicht erst, wenn alle Risiken beseitigt sind. Sie konzentrieren sich konsequent auf die Hebel mit echter Wirkung und setzen Investitionen schrittweise um. Den Mehrwert machen sie früh sichtbar, statt ihn auf einen unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft zu vertagen.

Entscheider:innen im Einzelhandel, die den Vorstand für digitale Transformation gewinnen wollen, sollten keine Zukunftsvisionen verkaufen. Entscheidend sind Klarheit, nachvollziehbare Argumente und gut durchdachte Schritte, die Vertrauen schaffen und Entscheidungen möglich machen.

Entdecken Sie die vollständigen Ergebnisse unserer Studie mit Retail Economics

Laden Sie den vollständigen Report zur digitalen Reife im europäischen Einzelhandel herunter – mit allen Daten, Benchmarks und Insights aus unserer Studie mit Retail Economics.

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