Zühlke – Empowering Ideas

Insights

«Offen aufeinander zugehen, das gehört einfach dazu.»

Doris Rogger

Doris Rogger hat wie viele ihrer Kolleginnen und Kollegen als Entwicklerin bei Zühlke in Bern angefangen. Als Software Engineer, Architektin und Scrum Master vertiefte sie fünf Jahre lang ihre Erfahrung und erarbeitete gemeinsam mit den Kunden Lösungen für komplexe Projekte.

2019 wechselte sie in das Leadership Team. In ihrer Rolle als Head Competence Unit leitet sie eine Abteilung mit drei Softwareentwicklungsteams in den Bereichen Java, .NET und Mobile. Dabei kümmert sie sich unter anderem um die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Doris ist es wichtig, offen mit Mitarbeitenden umzugehen und sie auf ihrem Weg zu unterstützen. Gemeinsam erörtern sie Fragen wie: «Was sind aktuell Deine Herausforderungen im Projekt? Wobei kann ich Dich unterstützen? Welches Projekt steht als nächstes an? Was ist Dein Karriereziel?»

Insight in brief

Erfahre von Doris, 

  • was es braucht, um bei Zühlke erfolgreich zu sein,
  • warum stetige Weiterentwickelung eine Voraussetzung ist,
  • und wie Zühlkes Zukunft in Bern aussieht.

Typisch Bern: «Man kennt sich, die Wege sind kürzer.»

Der Standort Bern ist im Vergleich zu anderen Zühlke Büros (noch) recht klein. «Wir haben 70 Mitarbeitende und 12 verschiedene Jobprofile; der Schwerpunkt liegt im Java-Bereich.» Der Vorteil des kleineren Standorts ist für Doris der gute Zusammenhalt der Mitarbeitenden: «Man kennt sich, das Büro ist überschaubar und liegt sehr zentral direkt am Bahnhof. Nach der Arbeit kann man auch mal zusammen etwas trinken gehen oder im Sommer über Mittag einen Sprung in die Aare wagen.»

Offenheit als Kompetenz

«Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen. Unsere Mitarbeitenden müssen offen sein für verschiedenste Technologien, verschiedenste Kunden und für verschiedenste Branchen.» Gewöhnlich arbeitet man maximal zwei Jahre an einem Projekt, dann wechselt man in ein nächstes. Das heisst, man lernt ständig Neues kennen und entwickelt sich weiter. «Dieses agile Setup, die immer wieder neuen Projekte mit herausfordernden Aufgabenstellungen, setzen eine stetige Weiterentwickelung jedes Einzelnen voraus. Das muss den Mitarbeitenden wichtig sein», unterstreicht Doris.

Gelerntes weiterzuvermitteln wird bei Zühlke in Bern ebenso gefördert. Innerhalb der verschiedenen Topic-Teams tauschen sich die Mitarbeitenden regelmässig aus: «Dies kann zu einer bestimmten Technologie sein, aber auch zu einer Methodik oder einer Sozialkompetenz. Wer gut präsentieren kann, sollte auch das an die Teammitglieder weitergeben», erklärt Doris. Gleichzeitig können die Mitarbeitenden von dem gesamten internationalen Zühlke Netzwerk profitieren. Schliesslich gibt es für fast jedes Thema eine Spezialistin oder einen Spezialisten. «Das Netzwerk ist gross, man muss es nutzen und auf die Leute zugehen.»

Dabei sollte man auch immer die Kundenzufriedenheit im Auge behalten. «Wir arbeiten weniger an internen Zühlke Projekten, sondern meistens für und mit unseren Kunden. Das bedeutet, dass man oft beim Kunden vor Ort ist.» (oder wie zur Zeit: im Home Office).

Erfolg ist eine Frage der Entwicklung

Wer sich bei Zühlke weiterentwickeln möchte, hat jede Menge Möglichkeiten: «Man kann Ziele mit seinem Career Coach erarbeiten und sich fragen: ‘Was möchte ich in den nächsten Monaten erreichen? Was möchte ich lernen? Was brauche ich dazu?‘» Allen Mitarbeitenden stehen moderne massgeschneiderte Weiterbildungsmassnahmen offen, die unterschiedlichste Formen annehmen können.

Der Pfad, den die Mitarbeitenden dabei beschreiten, ist sehr individuell. «Wer Führungsaufgaben übernehmen möchte und die entsprechenden Fähigkeiten hat, kann das schon sehr früh tun. Als Scrum Master oder in einer Capability Manager Rolle übernimmt man die Verantwortung für ein ganzes Entwicklungsteam. Wer das nicht möchte, kann genauso erfolgreich auf dem technischen Karrierepfad sein und sein Wissen verbreitern. Oder man beginnt beispielsweise auf der Java-Schiene, entwickelt sich weiter und wechselt dann in die Mobile-Entwicklung oder übernimmt Projektleitungen. Da gehen wir sehr auf die Vorlieben und die Stärken der Mitarbeitenden ein.»

Und wie sieht Zühlkes Zukunft in Bern aus?

«Wir möchten noch etwas wachsen. Unsere Zielgrösse wäre ca. 100 Mitarbeitende am Standort Bern.» Dadurch liesse sich die Diversifikation erweitern. Neben einigen grossen und lange bestehenden Kunden hat der Standort in den letzten zwei Jahren viele neue Kunden dazugewonnen. Das hat die Auswahl an Projekten vergrössert und ist enorm spannend für die Mitarbeitenden: «Wir arbeiten für verschiedenste Branchen: Von der Transportbranche über Mobilität, Kommunikation, Logistik und Retail. Und dazu rekrutieren wir in Bern übrigens nicht nur ein bestimmtes Jobprofil, wir möchten in der ganzen Breite wachsen. Wir brauchen Software Engineers mit diversen Expertisen: Sei es .NET, Java, Mobile, Security oder Embedded Engineering.»

Als Head Competence Unit kommt Doris dabei eine besondere Rolle zu. Sie möchte Neueinsteiger auf ihrem Weg unterstützen und ihnen dabei viele Freiheiten lassen. Schliesslich wurde auch ihr von Anfang an viel Vertrauen entgegengebracht. «Diese Chance habe ich dankbar genutzt. Und solche Möglichkeiten möchte ich auch anderen geben.»

Klingt das spannend und genau nach Dir? Dann werde Teil unseres Zühlke-Teams und sieh Dir unsere aktuellen Stellenangebote an.

Doris Rogger

Doris Rogger

Head Competence Unit
Ansprechpartner für die Schweiz

Doris Rogger ist seit April 2014 bei Zühlke und leitet seit 2019 eine Competence Unit mit drei Softwareentwicklung Teams. Davor arbeitete sie als Software Entwicklerin und Lead Software Architektin in unterschiedlichsten Brachen.

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