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Wie Predrag Poposki cloudbasiertes Supercomputing für jedes Unternehmen zugänglich macht

Es gibt nicht für alles ein Patentrezept, und das gilt auch für technische Cloud-Lösungen. Die Entwicklung von Multicloud-Lösungen ist aufwändiger und erfordert komplexere Lösungen und Skills. Es müssen verschiedene Serviceverträge gemanagt, einheitliche Sicherheitsmaßnahmen etabliert und eine nahtlose Kommunikation gewährleistet werden. Wir machen das ja nicht, weil es einfach ist – wir machen das, weil es sinnvoll ist.

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  • Entdecke die „Cloud-Mentalität“, die sich Predrags Team zu eigen gemacht hat.
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5 Minuten Lesezeit

Wenn jedem Unternehmen die Leistung eines Supercomputers zur Verfügung stünde – wäre das nicht ein echter Gamechanger?

Das ist die Frage, die Predrag Poposki, Head of Cloud beim Global Delivery Center von Zühlke in Europa, beschäftigt. Denn genau so sieht er die Cloud: als einen Supercomputer, der es Unternehmen (großen wie kleinen) ermöglicht, riesige Datenmengen zu verarbeiten und mit unglaublicher Geschwindigkeit Ergebnisse zu berechnen.

Wie man die Cloud optimal nutzt ...

Das betrachten Predrag und sein Team als ihre große Herausforderung: Wie man Unternehmen hilft, den Hype und das Grundrauschen rund um das Thema „Cloud-Transformation“ auszublenden und durch die enorme Leistungsfähigkeit cloudbasierter Lösungen die ehrgeizigsten Ziele zu erreichen.

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Wie wird man Head of Cloud?

Predrag begann bei Zühlke als Advanced Software Engineer und entwickelte seine schon zu diesem Zeitpunkt beeindruckenden fachlichen Fähigkeiten weiter. Er entwickelte neue Funktionen, schrieb automatisierte Tests, veranstaltete Scrum-Meetings – die ganze Bandbreite an Aufgaben.

Schon bald kam ein neues Interessen- und Aufgabengebiet hinzu: People Leadership. Er übernahm die Leitung von „20 herausragenden Java Engineers“.

Nach fünf Jahren Zugehörigkeit zu Zühlke tat sich mit der Eröffnung der Niederlassung im portugiesischen Porto eine neue Chance für Predrag auf. Als Managing Director war er dafür verantwortlich, die zentralen Prozesse zu gestalten, die richtigen Talente ins Boot zu holen und ein stabiles Netzwerk aufzubauen.

Zurück zu den Anfängen

Inzwischen arbeitet Predrag sogar wieder an technischen Lösungen: „Viele haben die Befürchtung, dass sie nie wieder programmieren werden, wenn sie den Weg ins Management einschlagen – und ich kann die Programmiererei nicht loswerden“, scherzt er.

Dabei ist gerade das etwas, was er an Zühlke besonders schätzt: die Möglichkeit, seinen Karriereweg selbst zu gestalten und neue Aufgaben zu übernehmen. Als Head of Cloud arbeitet Predrag jetzt in einem Bereich, der die Chancen der Cloud erschließt. „Unsere Aufgabe ist es, Unternehmen mit genau den richtigen Cloud-Lösungen zu unterstützen, damit sie ihre Ziele erreichen.“

Warum die Cloud?

Die Cloud ist weltweit eine der spannendsten Zukunftstechnologien, und Predrag sieht in ihr weit mehr als nur einen Techniktrend unter vielen: „Sogar Branchen, die sich normalerweise gegen Veränderungen sträuben, setzen inzwischen auf Cloud-Lösungen.“

Predrags Team betreut Kunden in der DACH-Region und in Großbritannien, hat also mit der „ganzen Bandbreite an verschiedenen Realitäten“ zu tun. Einige Kunden haben den Anschluss verpasst und holen nun mithilfe von Zühlkes Expertise den Rückstand bei der Cloud-Nutzung auf, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Andere setzen auf Zühlke, um voreilige Entscheidungen zu korrigieren, die sie zu Beginn ihrer Cloud-Experimente getroffen haben.

„Unsere Kunden sehen den großen Nutzen der Cloud, brauchen aber Fachleute, die mit ihrer Zeit und Expertise dafür sorgen, dass die Cloud für sie optimal funktioniert – da kommen wir ins Spiel.“

Cloud-Lösungen à la Zühlke

Predrag und sein Team stürzen sich nicht kopfüber ins Projekt. Vielmehr hinterfragen sie es erst einmal aus wirtschaftlicher und geschäftlicher Sicht, damit der Kunde reflektiert, ob die Cloud wirklich die richtige Lösung für seine Herausforderung ist.

„Wir sind Partner der Wahl für unsere Kunden, weil wir strategische Berater und Problemlöser sind. Wir achten sehr darauf, dass das Unternehmen nicht Unsummen für etwas ausgibt, das es gar nicht braucht. Wir gehen rational und objektiv an die Sache heran und lassen ein Projekt gegebenenfalls sogar sausen, wenn der Kunde auf einer Lösung besteht, die ihm aus unserer Sicht keinen Vorteil bringt.

Wir verfolgen einen partnerschaftlichen Ansatz, durch den unsere Kunden bei der Cloud-Einführung kostspielige Fehler vermeiden. Beim Projekt geht es immer um den Nutzen der Lösung und um ihre Praxistauglichkeit – das Cloud-Produkt muss für den Kunden einen Mehrwert liefern, aber auch von der Belegschaft angenommen werden.“

Predrag berichtet, sein Team habe ein „Cloud-Mindset“ und den Ehrgeiz, Lösungen zu entwickeln, die in jeder Hinsicht „cool“ sind, „für den Kunden, für uns und für den Business Value“. Der Win-Win-Faktor für die Anwender, für den Kunden und für uns selbst als Unternehmen ist das Markenzeichen der Zühlke Projekte.

Ein Multicloud-Mindset

Als weltweit agierender Innovationsdienstleister betreut Zühlke Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen. Dabei arbeitet Zühlke nicht nur branchen- und fachgebietsübergreifend, sondern auch plattformübergreifend.

„Es gibt nicht für alles ein Patentrezept, und das gilt auch für technische Cloud-Lösungen.“ Die Entwicklung von Multicloud-Lösungen ist aufwändiger und erfordert komplexere Lösungen und Skills. Es müssen verschiedene Serviceverträge gemanagt, einheitliche Sicherheitsmaßnahmen etabliert und eine nahtlose Kommunikation gewährleistet werden.

Für Predrag ist das aber letztlich der effektivste Weg: „Wir machen das ja nicht, weil es einfach ist – wir machen das, weil es sinnvoll ist.“

Blick in die Zukunft

In den vergangenen acht Jahren hat Predrag eines der jüngsten Teams bei Zühlke zusammengestellt, einen Mentalitätswandel bei der Entwicklung von Cloud-Lösungen herbeigeführt und in den Global Delivery Centers von Zühlke in Europa ein neues Team von Software Engineers aufgebaut, die sich der digitalen Transformation verschrieben haben. Was kommt als Nächstes?

„Wir prüfen die großen Trends rund um die Cloud“, sagt Predrag.

Er sieht den großen Vorteil in der Demokratisierung des Supercomputing durch die Cloud: „Hierdurch können die Unternehmen Daten so abrufen und nutzen, dass sie ihre Produkte und Produktionsweisen optimieren können. Dabei sorgen wir dafür, dass diese Unternehmen nicht nur heute ihre Chancen nutzen, sondern auch für die Zukunft gut aufgestellt sind.“

Predrag Poposki
Ansprechpartner für Portugal

Predrag Poposki

Head of Cloud & Partner

Predrag Poposki ist Managing Director von Zühlke Portugal und ist seit 2015 für Zühlke tätig. Er kümmert sich um das Wachstum des Standorts Porto, indem er aktiv Prozesse gestaltet, die Einstellung neuer Mitarbeiter unterstützt und die Personalentwicklung fördert.

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