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So erkennen Sie KI-Initiativen, die wirklich Mehrwert generieren

06. Mai 20265 Minuten Lesezeit
Mit Insights von
  • Romano Roth

    Chief AI Officer & Partner

KI-Portfolios scheitern selten daran, dass den Entscheidern die Ideen fehlen. Sie scheitern, weil zu viele Initiativen finanziert werden, bevor klar ist, ob sie KPIs verbessern, in die vorhandenen Prozesse passen oder die Anforderungen des Unternehmens erfüllen.

In unserem letzten Blogpost ging es darum, warum eingesparte Zeit nicht automatisch Mehrwert schafft. Dieser Artikel geht einen Schritt weiter: In welche Initiativen sollten Sie investieren? Welche sollten Sie zurückstellen? Und welche sollten Sie konsequent beenden?

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie „Value from AI now“ über die drei zentralen Herausforderungen, vor denen Organisationen bei der Skalierung von KI-Initiativen stehen. Entdecken Sie hier das gesamte Framework.

Das Problem ist nicht zu wenig Ambition

Die meisten großen Organisationen haben nicht zu wenige KI-Ideen. Sie haben zu viele.

Das klingt zunächst positiv, führt aber oft zu einem falschen Muster: Pilotprojekte überall in der Organisation, überhöhte Erwartungen, unklare Verantwortlichkeiten und kein klarer Weg vom Experiment zu echtem Mehrwert. Das Ergebnis ist ein aktives Portfolio, das innovativ wirkt, aber kaum etwas zu Umsatz, Marge, Resilienz oder Risikoreduktion beiträgt.

Wenn Budgets vor allem in Experimente fließen und Mitarbeitende nach immer mehr technologischen Versprechungen skeptisch werden, reicht es nicht, in noch mehr KI-Projekte zu investieren. Entscheidend ist, nur die Initiativen zu fördern, die sich im operativen Alltag bewähren können.

Eine wirksame Strategie zur Einführung von KI schützt Organisationen vor schlecht konzipierten Initiativen. Sie sorgt dafür, dass die Investitionen, Fachkräfte und Aufmerksamkeit Use Cases zu Gute kommen, die das Unternehmen tatsächlich stärker machen. 

Die tatsächlichen Kosten von KI, die nie skaliert

Wenn KI-Initiativen vom operativen Alltag entkoppelt bleiben, sind schwache Pilotprojekte nicht der einzige Schaden. Organisationen zahlen finanziell, kulturell und operativ: Begeisterung weicht Ermüdung, und instabile Systeme schaffen neue Risiken statt neuen Wert.

  1. Zunächst entstehen offensichtliche finanzielle Kosten: erhebliche Investitionen und laufende Aufwände fließen in Initiativen, die nie in Produktion gehen oder keine messbaren Ergebnisse liefern.
  2. Hinzu kommt Veränderungsmüdigkeit: Wiederholte Zyklen aus überhöhten Erwartungen und enttäuschenden Ergebnissen führen dazu, dass Mitarbeitende neue Transformationsprogramme nur als kurzfristigen Trend wahrnehmen – nicht als eine sinnvolle Veränderung ihrer Arbeitsweise.
  3. Schließlich können schlecht integrierte KI-Systeme operative Instabilität verursachen: Prototypen, die ohne belastbare Governance oder Integration in Produktion gehen, können Abläufe stören, unzuverlässige Ergebnisse erzeugen oder Compliance-Risiken schaffen.

Bleiben diese Grundlagen unbeachtet, wird selbst das vielversprechendste KI-Pilotprojekt nicht die tatsächliche Arbeit der Organisation verbessern können.

Vier Gründe, warum Führungskräfte zu einer KI-Initiative Nein sagen sollten

Eine belastbare Strategie zur Einführung von KI verlangt nach einer Auswahl. Nicht jede KI-Idee verdient Investitionen, selbst wenn sie technisch beeindruckend wirkt. Die folgenden Merkmale sind häufige Warnsignale.

1. KI ohne klare Verantwortung oder Zielsetzung

Manche Initiativen starten mit der vagen Erwartung, dass Wert später schon entstehen wird. Die Technologie mag interessant sein. Ohne klare Verantwortung und definierte KPIs kommen solche Projekte jedoch selten über das Experimentieren hinaus.

Wenn niemand für ein konkretes Ergebnis verantwortlich ist – etwa Conversion, Servicekosten, Durchlaufzeit, Schadenverlust oder weniger Vorfälle –, fehlt der Initiative eine entscheidungsfähige verantwortliche Person und ein klares Ziel.

Test für Entscheider: Wenn der Use Case erfolgreich ist, welche KPIs verändern sich, in welchem Umfang, und wer verantwortet diese Zahlen?

2. KI für fehlerhafte Prozesse

KI kann schlecht gestaltete Prozesse nicht ausgleichen. Wenn Organisationen ineffiziente oder fragmentierte Prozesse automatisieren, skalieren sie häufig nur die zugrunde liegenden Probleme.

Das gehört zu den teuersten Fehlern in KI-Portfolios, weil das Pilotprojekt trotzdem überzeugend aussehen kann. Erst später, wenn Ausnahmen, Nacharbeit und Eskalationen zunehmen, zeigt sich, dass die wirtschaftliche Rechnung nicht aufgeht.

Test für Entscheider: Wenn wir KI aus diesem Prozess entfernen würden, wäre der Prozess selbst noch skalierbar?

3. KI-Pilotprojekte ohne Weg in den operativen Betrieb

Viele KI-Initiativen entstehen in einer geschützten Umgebung: mit bereinigten Daten, einer begrenzten Zahl an Nutzer:innen, manueller Kontrolle und ohne Abhängigkeit von den Systemen, die das den Betrieb tatsächlich steuern. Genau deshalb scheitern viele von ihnen bei der Übergabe in die Praxis.

Wenn kein klarer Plan existiert, wie KI in bestehende Prozesse eingebettet wird, wird die Initiative die Prototypenphase wahrscheinlich nicht überstehen.

Test für Entscheider: Kann das Team den operativen Weg vom KI-Output zur realen Umsetzung beschreiben – einschließlich Ausnahmen und Verantwortlichkeiten?

4. KI-Initiativen ohne Governance

KI-Systeme beeinflussen zunehmend kritische Entscheidungen. Wer nicht frühzeitig Risikomanagement, Compliance, Security und Governance mitdenkt, setzt seine Organisation ernsthaften Reputations- und Regulierungsrisiken aus.

Verantwortungsvolle Einführung von KI im Unternehmen braucht Governance von Beginn an – nicht erst nachträglich.

Wenn Governance-Teams erst spät eingebunden werden, bleibt ihnen oft nur die Rolle der Kontrollinstanz. Sie melden Einwände zu einem Zeitpunkt, an dem Nacharbeit besonders teuer ist und sich Dynamik nur schwer zurückgewinnen lässt. Werden sie früh einbezogen, wird Governance zum Enabler: Anforderungen an Risiko, Compliance und Datenverarbeitung fließen von Anfang an in die Lösung ein, statt später ergänzt zu werden.

Test für Führungskräfte: Gestalten Governance-Teams diese Initiative mit, oder prüft sie sie erst im Nachhinein? 

Wann Sie einen Use Case zurückstellen sollten – und wann Sie ihn beenden sollten

Nicht jede fragwürdige Initiative sollte sofort beendet werden. Manche Ideen sind strategisch sinnvoll, kommen aber zu früh.

Einige Initiativen sollten Sie zurückstellen, weil der Use Case grundsätzlich richtig sein kann, die Organisation aber noch nicht bereit ist. Typische Gründe sind:

  • Die Daten sind noch nicht ausreichend nutzbar.
  • Es gibt noch keine verantwortliche Person aus dem Fachbereich.
  • Die Plattform oder der Umsetzungsweg ist noch nicht reif genug.
  • Governance- oder Regulierungsfragen sind noch nicht geklärt.

In solchen Fällen muss die Organisation zunächst in grundlegende Fähigkeiten investieren, etwa Dateninfrastruktur, KI-Governance-Frameworks oder Betriebsmodelle.

Andere Initiativen sollten Sie dagegen vollständig beenden. Wenn Hindernisse nicht überwunden werden können, bindet die Fortführung nur Ressourcen, die an anderer Stelle mehr bewirken würden.

Häufige Hindernisse sind:

  • Keine belastbarer Weg zu echtem Mehrwert.
  • Kein realistischer Weg zur Integration.
  • Der Prozess sollte grundsätzlich nicht skaliert werden.
  • Der Aufwand für den Erfolgsnachweis übersteigt den realistischen Nutzen.
  • Use Cases, die durch andere Prioritäten überholt wurden.

Leitplanken, auf denen Sie bestehen sollten, wenn Sie Ja sagen

Die vier Tests helfen Führungskräften zu entscheiden, welche Initiativen Investitionen verdienen. Doch Auswahl ist nur eine einmalige Entscheidung. Ob eine genehmigte Initiative auf Kurs bleibt, entscheidet sich nach der Freigabe.

Mehrere Prinzipien sind besonders wichtig: 

  • Definieren Sie Meilensteine, nicht nur ein Start- oder Launch-Datum. Für solche Prüfpunkte bietet sich beispielsweise die Use-Case-Discovery, der Proof of Concept, die Integrationsbereitschaft und die Skalierung in der Produktion an. An jedem Punkt entscheidet die Führung, ob die Initiative auf Basis der ursprünglichen Business-Case-Annahmen weitergeführt, angepasst oder beendet wird.
  • Legen Sie Abbruchkriterien vorab fest. Bevor eine Initiative startet, einigen Sie sich darauf, unter welchen Bedingungen sie beendet wird. Klare Kriterien senken die Hürden, später tatsächlich zu stoppen.
  • Benennen Sie eine verantwortliche Person aus dem Fachbereich mit Entscheidungskompetenz. Diese Person muss den Auftrag haben, den Umfang anzupassen oder einen Stopp zu empfehlen – nicht nur Statusberichte entgegenzunehmen.
  • Integrieren Sie Governance in den Umsetzungsrhythmus. Behandeln Sie Risiko, Compliance und Security nicht als externe Prüfinstanzen an Freigabepunkten. Binden Sie sie dauerhaft ein. Die verantwortungsvolle Einführung von KI funktioniert am besten, wenn Governance-Verantwortliche Entscheidungen kontinuierlich mitgestalten und nicht erst im Nachhinein prüfen. 

Diese Leitplanken machen aus Experimenten eine disziplinierte KI-Umsetzungsstrategie, die echten Mehrwert liefert.

KI aus Portfolio-Perspektive betrachten

Ein weiterer häufiger Fehler besteht darin, KI-Initiativen als isolierte Experimente zu behandeln. Organisationen profitieren stärker, wenn sie KI-Initiativen als Teil eines größeren Portfolios steuern.

Ein gesundes KI-Portfolio umfasst in der Regel eine kleine Zahl strategischer Wetten, die direkt mit zentralen Geschäftsprioritäten verknüpft sind – etwa Umsatzwachstum, operative Effizienz oder Risikomanagement.

Parallel dazu müssen Organisationen in grundlegende Fähigkeiten investieren: Ihre Datenbasis, Governance-Frameworks, Plattformen und Kompetenzen in der Belegschaft. Erst dadurch wird die Einführung von KI im Unternehmen langfristig tragfähig.

Diese Portfolio-Perspektive steht im Zentrum von „Value from AI now“, unserem Ansatz, mit dem wir Organisationen dabei unterstützen, isolierte Pilotprojekte hinter sich zu lassen und skalierbare Initiativen mit messbarem Mehrwert aufzubauen. Statt Aufmerksamkeit auf Dutzende unverbundene Experimente zu verteilen, konzentrieren sie Investitionen auf Initiativen, die ihre langfristige Wettbewerbsposition stärken.

Was Sie als Nächstes tun können

Für viele Organisationen besteht die Herausforderung nicht mehr darin, mit KI zu experimentieren. Entscheidend ist, zu klären, wo KI wirklich ins Geschäft gehört – und wo nicht.

Nehmen Sie Ihr aktuelles KI-Portfolio und ordnen Sie jede Initiative einer von drei Entscheidungen zu: fördern, zurückstellen oder beenden.

Stellen Sie anschließend vier Fragen:

  1. Wer verantwortet das Geschäftsergebnis – und welche KPIs verändern sich, wenn die Initiative erfolgreich ist?
  2. Wäre dieser Prozess auch ohne KI skalierbar?
  3. Kann das Team den Weg vom KI-Output zur operativen Handlung beschreiben?
  4. Sind Governance, Risikomanagement und Compliance bereits beteiligt – oder warten sie noch auf ihre Einladung?

Die Antworten zeigen mehr über Ihre KI-Reife als die Anzahl Ihrer Pilotprojekte.

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Wenn eine andere Herausforderung Ihr eigentlicher Engpass ist

Die sichere Skalierung von KI beginnt mit Vertrauen

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Vielversprechende Pilotprojekte brauchen stärkere Grundlagen

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Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Einführungsstrategie für KI, und warum ist sie für Organisationen wichtig?

Eine Einführungsstrategie für KI definiert, wie eine Organisation KI-Initiativen auswählt, priorisiert und skaliert, um messbaren Mehrwert zu erzielen. Statt isolierte Pilotprojekte zu testen, verbindet sie KI-Investitionen mit strategischen Zielen, Governance-Anforderungen und operativen Prozessen.

Warum liefern viele KI-Projekte in Unternehmen keinen Mehrwert?

Viele KI-Initiativen in Unternehmen scheitern, weil Organisationen technische Experimente höher priorisieren als Integration und Governance. Erfolgreiche Pilotprojekte bleiben häufig von realen Arbeitsabläufen, Entscheidungsprozessen oder Datenfundamenten getrennt.

Wie können Führungskräfte entscheiden, welche KI-Use-Cases Priorität haben sollten?

Führungskräfte sollten KI-Use-Cases priorisieren, die klar mit der Geschäftsstrategie verbunden sind – etwa Umsatzwachstum, Kosteneffizienz oder Risikoreduktion. Starke Kandidaten haben in der Regel eine definierte verantwortliche Person aus dem Fachbereich, verlässliche Datenquellen und einen realistischen Weg in operative Arbeitsabläufe.

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