1. Vertrauen in die Daten: Können wir nachweisen, dass die Daten zulässig, geeignet und geschützt sind?
Vertrauen in die Daten heißt, das Unternehmen hat Antworten auf einfache, aber zentrale Fragen:
- Welche Daten nutzen wir, und wofür?
- Woher stammen sie?
- Sind sie für den Use Case ausreichend genau und repräsentativ?
- Wer hat Zugriff darauf, und wie kontrollieren wir das?
Es geht nicht um perfekte Daten. Es geht darum, ob sich die Datennutzung für die jeweilige Entscheidung oder den Workflow, den die KI unterstützt, vertreten lässt.
Wenn das Vertrauen in die Daten schwach ist, erben Führungskräfte Risiken, die auch ein besseres Modell nicht repariert: Datenschutzverletzungen, Bias, gescheiterte Audits, unklare Berechtigungsgrenzen, und Security-Teams, die im Zweifel „nein“ sagen.
Eine starke Governance behandelt Berechtigungen, Datenherkunft, Klassifizierung und Qualität als Voraussetzung für die Skalierung, nicht als Dokumentationsfleißarbeit, die man später nachholt.








