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Energiewirtschaft & Versorgung

Energiesicherheit und intelligentere Stromnetze in Europa

Die Energiesicherheit Europas steht auf dem Spiel. Doch für smartere Stromnetze braucht es Digitalisierung, gemeinsame Standards und skalierbare Schritte.

22. Januar 20263 Minuten Lesezeit
Mit Insights von

Daniel Clauss

Head of Energy

Energiesicherheit ist in Europa längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Sie muss gezielt gestaltet und technisch ermöglicht werden. Geopolitische Schocks, Extremwetter, Cyberangriffe und veränderte Verbrauchsmuster zeigen deutlich, wie schnell sich unser Stromnetz anpassen muss.

Europa ist dabei in Sachen Elektrifizierung und beim Ausbau erneuerbarer Energien schon auf dem richtigen Weg. Doch wenn es um die digitale Steuerung eines wirklich smarten Stromnetzes geht, besteht erheblicher Nachholbedarf. Millionen neuer Geräte – von Wechselrichtern über Wärmepumpen bis hin zu dezentralen Einspeisern – werden schneller ans Netz angeschlossen, als die zur Steuerung notwendigen Systeme, Datenmodelle und Standards entwickelt werden. Gleichzeitig stammt ein Großteil der Infrastruktur noch aus analogen Zeiten und ist den neuen Anforderungen nicht gewachsen.

Europa treibt die Elektrifizierung und die sektorübergreifende Vernetzung entschlossen voran. Die Frage ist also nicht, ob sich das Netz verändert, sondern wie schnell und intelligent wir diesen Wandel gestalten. Wir müssen den Blick auf die strukturellen Schwächen im System richten und gezielt in digitale Grundlagen investieren: verlässliche Daten, einheitliche Standards und smarte Integrationen, die unsere Energiesicherheit langfristig sichern.

Realität trifft Altlasten: Herausforderungen beim Netzausbau

Laut dem Branchenverband Eurelectric beträgt der Anteil am europäischen Stromnetz, der bereits über 40 Jahre alt ist, fast 30 % - bis 2050 werden es voraussichtlich 90 % sein. Diese Infrastruktur ist weder auf das heutige Tempo der Elektrifizierung noch auf die herannahende Welle dezentraler Einspeiser ausgelegt. Daraus ergibt sich eine doppelte Herausforderung: auf der einen Seite eine Flut neuer Geräte im Verteilnetz, auf der anderen veraltete Technik im Netzinneren.

Das europäische Stromnetz steht an der Schnittstelle zwischen analogem Erbe und digitalen Anforderungen. Ein Großteil der Anlagen verfügen nicht über leistungsfähige Kommunikationsstandards. Um neue Funktionen zu ermöglichen, braucht es daher Konnektoren, Middleware oder angepasste Schnittstellenlösungen. Diese bringen jedoch Risiken im Hinblick auf Cybersicherheit, Datenkonsistenz und Resilienz der Systeme mit sich.

Dabei mangelt es keinesfalls an Innovation. Fortschrittliche Pilotprojekte zeigen, wie ein digitales Netz der Zukunft aussehen kann. Ein Beispiel: der Einsatz autonomer Drohnen durch Swissgrid zur Inspektion von Höchstspannungsleitungen, kombiniert mit intelligenter Bildanalyse. Solche wegweisenden Projekte machen das Potenzial deutlich, sind bisher aber Einzelfälle und nicht der gängige Standard.

Die Lücke zwischen Anspruch und Realität ist groß. Beispielsweise fehlt, trotz vieler Innovationen, noch immer die Datenstandardisierung, die nötig wäre, um Systeme effizient zu vernetzen – sei es bei Formaten, Update-Intervallen oder transparenten Austauschprozessen.

Je komplexer das Stromsystem wird, desto stärker treten operative Herausforderungen in Echtzeit in den Vordergrund. Mit dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien und weniger Anlagen, die rotierende Trägheit („Inertia“) bereitstellen, kann sich die Systemstabilität nicht länger allein auf physikalische Eigenschaften stützen. Stattdessen hängt die Resilienz zunehmend von genauen, standardisierten Daten ab, etwa für Prognosen oder zur Unterstützung netzdienlicher Leistungen wie Momentanreserve, Spannungsregelung oder das Stabilitätsmanagement bei Störungen.

Mehr zur Zukunft der Energie

Datenqualität und Standards: Die Basis moderner Energiesicherheit

Datenqualität und Standards gehören zu den zentralen Bausteinen eines robusten Stromnetzes. Sie sorgen dafür, dass Geräte, Netze und Betreiber effizient zusammenarbeiten, etwa wenn ein Umspannwerk auf lokale Überlastung reagiert oder eine Wärmepumpe Preissignale des Stromanbieters empfängt.

Standards wie IEC 104 oder IEC 61850 sind ein wichtiger Schritt hin zu mehr Kompatibilität in Europa. Doch in der Praxis werden sie uneinheitlich angewendet bzw. von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich interpretiert. Gerade auf Verteilnetzebene, wo Geräte wie Wechselrichter, Ladepunkte, Speicher und Wärmepumpen rasch integriert werden, fehlen vielfach noch einheitliche Definitionen und Schnittstellen.

Diese Inkonsistenzen bremsen die Innovation aus. Selbst wenn Netzbetreiber ähnliche Daten erfassen, werden sie intern unterschiedlich strukturiert, verarbeitet und benannt. Selbst scheinbar eindeutige Parameter wie Spannung können in verschiedenen Systemen unterschiedlich definiert sein. Das erschwert sämtliche Vorgänge von der Planung über die Analyse bis hin zum Einsatz von KI, denn Automatisierung braucht konsistente, interoperable Daten.

Klein anfangen. Vertrauen schaffen. Energieresilienz skalieren.

Der Weg zu mehr Energiesicherheit muss nicht mit Großprojekten beginnen. Oft reicht ein koordiniertes Vorgehen in kleinen, machbaren Schritten, die sichtbar genug sind, um Vertrauen zu schaffen, und wirkungsvoll genug, um echten Mehrwert zu liefern. Im Zusammenspiel erwachsen daraus Vertrauen und Systemkompetenz – die Grundlage für skalierbare Energiesicherheit.

Genau das erleben wir in unseren Projekten mit Energieunternehmen in ganz Europa. Die folgenden Beispiele zeigen, wie das konkret aussieht:
  • National Grid ESO: Digitale Energie-Infrastruktur gemeinsam orchestrieren

    Für National Grid ESO (heute NESO) im Vereinigten Königreich haben wir gemeinsam mit anderen Branchenpartnern definiert, wie eine gemeinsame digitale Energie-Infrastruktur so gesteuert werden kann, dass alle Beteiligten davon profitieren. Herzstück ist das Konzept des Digitalisation Orchestrator – eine zentrale Instanz für die effektive Steuerung eines modernen Energiesystems.

    Dieser Ansatz schafft Überblick, klare Zuständigkeiten und Transparenz für eine sektorübergreifend getragene Architektur. Rollen, Zuständigkeiten und Regeln sind klar definiert, damit einzelne Investitionen auf lange Sicht einen systemweiten Mehrwert schaffen. So entsteht aus einem Flickenteppich digitaler Pilotprojekte, Schritt für Schritt ein belastbares, integriertes Gesamtsystem.

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  • Swissgrid: Innovationskultur statt nur Technologie

    Technologie allein reicht oft nicht aus. Damit sich das Stromnetz weiterentwickeln kann, müssen auch die Organisationen mitwachsen. Swissgrid hat diesen Wandel aktiv gestaltet und mit unserer Unterstützung eine Kultur der Innovation und kontinuierlichen Verbesserung im gesamten Unternehmen verankert. In Workshops, Coachings und durch Zugang zu technischen Expert:innen haben wir Mitarbeitende befähigt, ihre Ideen umzusetzen und in messbare Innovation zu überführen.

    Das zeigt: Auch in Organisationen mit hohen Sicherheitsanforderungen und geringer Risikobereitschaft kann eine klar strukturierte Innovationspraxis neue Dynamik entfalten. Sie fördert agiles Denken, ermöglicht verantwortungsvolles Experimentieren und legt das Fundament für ambitionierte Digitalisierungsprojekte.

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  • Datenstandards für das DESNZ

    Im Auftrag des britischen Energieministeriums DESNZ haben wir konkrete Standards für ein interoperables Stromsystem entwickelt – mit einem klaren Fahrplan für die sektorweite Koordination.

    Diese Art von Grundlagenarbeit ermöglicht es, digitale Lösungen strukturiert zu integrieren, nachhaltig weiterzuentwickeln und spätere kostspielige Fehlentwicklungen zu vermeiden. Dies zeigt: Energieresilienz beginnt ganz subtil – mit präzisem Engineering und dem Mut, gemeinsame Strukturen zu schaffen.

  • Innovate UK: Datenökosysteme für die Mobilitätswende

    Gemeinsam mit Innovate UK haben wir eine App entwickelt, die den weiteren Aufbau der Lade-Infrastruktur beschleunigt. E-Mobilität ist ein komplexes Feld. Die Lösung soll geografische, verkehrstechnische und energiewirtschaftliche Datensätze miteinander verknüpfen, sodass ein ganzheitliches und konsistentes Bild entsteht.

    Das Ergebnis: ein überzeugender Proof of Concept, der Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenführt und so handlungsrelevante Erkenntnisse liefert.

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Jetzt handeln: Für ein intelligenteres, vernetztes Energiesystem

Ein zukunftsfähiges, widerstandsfähiges Stromnetz entsteht nicht über Nacht. Aber die Bausteine sind da: in klar strukturierten Pilotprojekten, in gemeinsam definierten digitalen Architekturen, in neuen Formen der Zusammenarbeit.

Zühlke ist überzeugt: Der Weg zur Energiesicherheit in Europa beginnt nicht mit einem radikalen Umbruch, sondern mit gezieltem, menschenzentriertem Engineering und guter Governance. Wenn wir Innovation praxisnah verankern, gemeinsam Standards schaffen und eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung fördern, schaffen wir ein Stromnetz, das mitwächst, dazulernt und sich an neue Herausforderungen anpassen kann.

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