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Versicherungen

Warum neue Hochwasserverhältnisse ein Umdenken in der Risikomodellierung erzwingen

In ganz Europa verändert die zunehmende Klimadynamik die Risikolandschaft grundlegend und bringt etablierte Versicherungssysteme an ihre Grenzen. Ereignisse wie etwa der Gletscherabbruch im Wallis oder urbane Sturzfluten in Bern zeigen, wie rasch sich lokale Vorfälle zu komplexen Gefahrenlagen entwickeln können.

07. Mai 20265 Minuten Lesezeit
Mit Insights von
  • Dr. Elena Monastyrnaya

    Head of Sustainability Transformation
  • Patrizio Bisante

    Principal Client Manager
  • Charlotte Seiler

    Senior Consulting Manager

Oft genügt ein einzelnes Ereignis, um eine Kettenreaktion auszulösen: vom Grundwasseranstieg über Schuttströme und Blockaden von Flussläufen bis hin zu Überlastungen der Entwässerungssysteme und flussabwärts auftretenden Überschwemmungen. 

Auch Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen geraten dadurch zunehmend unter Druck. Selbst bislang als risikoarm eingestufte Sachwerte sind heute häufig von Sturzfluten betroffen. Im Alpenraum wirken verschiedene Gefahren parallel, die die Annahmen klassischer Risikomodelle deutlich übersteigen. Die wachsende Dynamik der Ereignisse erfordert ein Umdenken, denn reine Schadensregulierung reicht nicht mehr aus. Von nun an ist ein vorausschauendes, aktives Risikomanagement gefragt. 

Zühlke versteht Resilienz als geschäftliche Notwendigkeit für Versicherungen. Prävention, Echtzeit-Intelligenz und Anpassungsfähigkeit sind keine optionalen Ergänzungen mehr, sondern zentrale Voraussetzungen, um Profitabilität zu sichern und Kund:innen in einem zunehmend volatilen Umfeld wirksam zu schützen.

Dafür braucht es gezielte Investitionen in Kompetenzen, die es ermöglichen, Störungen frühzeitig zu antizipieren, ihre Auswirkungen zu begrenzen und die Handlungsfähigkeit rasch wiederherzustellen. Die zentralen Treiber:innen dieser Entwicklung werden im Folgenden genauer untersucht. 

Drei strukturelle Trends hinter steigenden Hochwasserrisiken

Hochwasser lassen sich heute deutlich schwieriger zeitlich und räumlich einordnen als noch vor wenigen Jahrzehnten. Sie entstehen durch Oberflächenabfluss, Flussüberläufe, Grundwasseranstieg und alpine Prozesse, die zunehmend gemeinsam wirken, statt isoliert aufzutreten. Hochwasser zählen zu den teuersten Naturgefahren weltweit. Gleichzeitig nehmen Schäden schneller zu und weichen stärker von historischen Mustern ab, als klassische Risikomodelle bisher abbilden konnten.

Fest steht, dass Überschwemmungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgrund des Klimawandels, der Siedlungsentwicklung und der Regulierung mittlerweile jedes Jahr auftreten.

In unserer Analyse der aktuellen Marktentwicklung – gestützt auf Schadendaten, Forschung und Gespräche mit Versicherern – sehen wir drei zentrale Trends, die das Hochwasserrisiko in der DACH-Region zunehmend prägen. Diese Trends verändern nicht nur die Häufigkeit und Dynamik von Ereignissen, sondern auch die Art und Weise, wie Versicherer Risiken modellieren, bewerten und managen müssen.

Die zentralen Treiber des sich wandelnden Risikoumfelds

Wie die Versicherungsbranche auf steigende NatCat-Risiken reagiert

Die Preisstabilität und die Schadenquoten, die die langfristige Stabilität der Versicherungsbranche sichern, geraten zunehmend unter Druck. Grund dafür sind sekundäre Gefahrenereignisse, volatilere Schäden und die Grenzen traditioneller Risikomodelle.

In den vergangenen Jahren haben Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen bereits bedeutende Fortschritte in Prävention und Resilienz erzielt. Dennoch wandelt sich die Branche weiter: Steigende Schäden, wachsende Erwartungen der Kund:innen und zunehmender regulatorischer Druck machen es notwendig, diese Maßnahmen durch neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle auszubauen.

Für Rückversicherungsunternehmen bleibt die verbesserte Prävention von Naturkatastrophen (NatCat) ein entscheidender Hebel, um die Versicherbarkeit zu sichern, und eröffnet zugleich neue Chancen in den Bereichen Daten, Analytik und Beratungsleistungen.

Die meisten Anbieter sind sich dessen bewusst, aber es gibt große Unterschiede, wie schnell sie sich anpassen können. 

Warum Versicherungsunternehmen sich unterschiedlich schnell anpassen

Grund 1: Ungleiche Nachfrage in den einzelnen Branchen

Versicherungsunternehmen möchten Präventionsleistungen über verschiedene Sektoren hinweg ausweiten, doch die Nachfrage der Versicherungsnehmer:innen variiert stark. Die Verhaltensforschung erklärt dies anhand drei wesentlicher Einflussgrößen:

  • Ausmaß:  Unternehmen handeln eher, wenn die Folgen von Ausfällen oder Störungen für sie spürbar schwerwiegend erscheinen.
  • Wirksamkeit: Investitionen steigen, wenn Vertrauen besteht, dass die Maßnahmen tatsächlich Wirkung zeigen.
  • Ressourcen: Handeln wird ermöglicht, wenn ausreichend Kapital, Fachwissen oder regulatorische Anreize vorhanden sind.

Dies führt zu natürlichen Schwankungen:

  • Sektoren mit hohem Risiko (z. B. Energie oder Logistik) investieren schon seit langem in Resilienz.
  • Neu gefährdete Branchen erkennen erst jetzt, wie anfällig sie gegenüber dem Klima und in ihrer Lieferkette sind.
  • Unternehmen, die kürzlich betroffen waren, reagieren schnell, weil sie das Risiko als echt empfinden.
  • Unternehmen mit geringen Margen oder geringer digitaler Reife bewegen sich langsam, obwohl die Lage dringend ist. 

Grund 2: Interner Druck bei Versicherungsunternehmen

Innovationen im Bereich der Prävention werden nicht nur durch den Druck auf der Nachfrageseite gebremst. Auch die internen Rahmenbedingungen der Versicherungsunternehmen beeinflussen maßgeblich, wie schnell Veränderungen umgesetzt werden können. Strukturelle Zwänge, veraltete Systeme und die Art der Datenverwaltung bestimmen dabei das Tempo und die Richtung des Wandels.

  • Traditionelles Kerngeschäft: Kernprinzipien der Versicherungen sind stabil kalkulierte Risiken und der Transfer von Risiken auf die Gemeinschaft der Versicherten. Prävention erfordert dagegen neue Anreize, zusätzliche Kompetenzen und eine Kultur kontinuierlicher Anpassung.
  • Datenfragmentierung: Versicherungsunternehmen verfügen über große Datenbestände, tun sich jedoch oft schwer damit, diese in umsetzbare, branchenspezifische Erkenntnisse zu überführen, die Kund:innen tatsächlich nutzen können.
  • Kostendruck: Steigende Schäden durch Naturkatastrophen erhöhen den Kapitalbedarf. Paradoxerweise führt dies häufig zu Kürzungen bei Innovationsbudgets und schwächt damit genau jene Fähigkeiten, die nötig wären, um wachsende Unsicherheit zu bewältigen.

Die Entwicklung attraktiver und skalierbarer Präventionsangebote erfordert, dass Versicherungsunternehmen das Zielsegment identifizieren, in dem Probleme, Handlungsbereitschaft und Wachstumspotenzial zusammenkommen.

Um erfolgreich zu sein, müssen Versicherungsunternehmen ein klares Verständnis dafür entwickeln, welche Risiken für ihre Kundschaft neben Gefahrenzonenplanung oder allgemeinen Klimadaten am wichtigsten sind.

Der Schlüssel liegt in einfacheren, standardisierten Dienstleistungen, die sich zuverlässig reproduzieren lassen. Dazu wird eine vertrauenswürdige und leicht interpretierbare Datenbasis benötigt,  auf deren Grundlage fundierte Entscheidungen getroffen und Maßnahmen umgesetzt werden können. Schließlich müssen Versicherungsunternehmen organisatorische Voraussetzungen schaffen, um neue Ideen trotz veralteter Prozesse und begrenzter Budgets zügig testen zu können.

Kommen diese Elemente zusammen, kann sich Prävention von einem vielversprechenden Konzept zu einem ausgereiften, wertvollen Angebot entwickeln – für Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen und die Branchen, die sie bedienen. 

“Viele Organisationen verstehen unter Resilienz noch immer ausschließlich Prävention. Resilienz bedeutet aber auch, bei eintretenden Ereignissen schnell Transparenz zu haben und sich nach eingetretenen Schäden effizient zu erholen.”

Patrizio Bisante profile pic
Patrizio Bisante

Principal Client Manager

Vier strategische Hebel für Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen

Die besprochenen Trends wirken sich zwar auf die einzelnen Kund:innengruppen unterschiedlich aus, führen jedoch alle zur gleichen Erkenntnis: Klimarisiken verändern sich schneller und sind weniger vorhersehbar als je zuvor. Um langfristige Versicherbarkeit, Preisstabilität und Widerstandsfähigkeit zu sichern, müssen Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen ihren Fokus auf vier strategische Hebel richten.

Durch die konsequente Nutzung dieser Hebel können Versicherungsunternehmen von einer rein reaktiven Schadensregulierung auf einen vorausschauenden, präventionsorientierten Ansatz umsteigen. So werden Risiken frühzeitig erkannt und effektiv gemindert.

1. NatCat-Risiko-Intelligenz aufbauen

Naturkatastrophen treten heute zunehmend dynamisch und häufig in Kombination auf. Versicherungsunternehmen benötigen eine integrierte NatCat-Risikoinformationsbasis, die Daten aus Schadenhistorie, Gebäudebewertung, geografischen Gefahrenmodellen und externen Quellen zusammenführt. Dazu gehört auch organisatorische Expertise: spezialisierte Teams, die Naturgefahren systematisch analysieren und diese Erkenntnisse in Underwriting, Pricing und Prävention übersetzen.

Dies erfordert nicht nur mehr Daten, sondern vor allem integrierte Erkenntnisse, die die tatsächlichen Zusammenhänge des modernen Hochwasserverhaltens abbilden.

Solche fortschrittlichen Risikoinformationen bilden die Grundlage für Preisgestaltung, Prävention, Portfoliomanagement und langfristige Underwriting-Entscheidungen. Ohne sie besteht die Gefahr, dass Versicherungsunternehmen Risiken in Regionen unterschätzen, deren Risikoprofil sich bereits verändert hat. 

2. Von Reaktion auf Prävention umstellen 

Da klimabedingte Ereignisse immer häufiger auftreten und die Schäden zunehmen, entwickelt sich Prävention von einem ergänzenden Angebot hin zu einer strategischen Notwendigkeit.

Für Versicherungsunternehmen bedeutet dies, auf Basis ihrer Risikoanalysen gezielt jene Gebäude, Regionen und Infrastrukturen zu identifizieren, bei denen präventive Maßnahmen den größten Effekt erzielen. Gefahrenkarten, Sensorik und bauliche Schutzmaßnahmen ermöglichen es, Prävention dort einzusetzen, wo sie die Schadenentwicklung tatsächlich beeinflusst.

Prävention stabilisiert Schadensfälle, stärkt das Vertrauen der Kundschaft und trägt dazu bei, die Versicherbarkeit auch unter zunehmend unvorhersehbaren Bedingungen zu sichern. 

3. Reaktionsfähigkeit steigern 

Bei Starkregen oder Überschwemmungen zählt Geschwindigkeit. Versicherungsunternehmen ersetzen keine Rettungsdienste, spielen jedoch eine entscheidende Rolle dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen, Informationen schnell zu verarbeiten und Kund:innen sowie interne Teams zu unterstützen, bevor Schäden eskalieren. 

Die Reaktionsfähigkeit entscheidet darüber, wie gut Organisationen dynamische Risikosituationen erkennen, priorisieren und koordinieren können – auf Grundlage aktueller Risikodaten und klarer Entscheidungsstrukturen. Organisationen sollen auf dynamische Risikosituationen antizipieren, welche Schadensentwicklung beeinflussen können – lange bevor physische Maßnahmen greifen.

4. Versicherungsprodukte neu denken 

Bei herkömmlichen Versicherungsprodukten wird von stabilen Gefahrenzonen und wiederholbaren Mustern ausgegangen. Diese Annahmen verlieren jedoch an Gültigkeit, wenn klimatische Veränderungen schneller voranschreiten als Modelle aktualisiert werden können.

Um relevant zu bleiben, müssen Versicherungsunternehmen ihre Produktlogik, Preisgestaltung und Modelle der Risikoteilung neu ausrichten. Kund:innen erwarten zunehmend präventive Beratung, während geografische Risikogrenzen immer stärker verschwimmen. Die Herausforderung ist strategischer Natur: Gefragt sind Produkte, die auch unter veränderten Risikobedingungen tragfähig bleiben und zugleich Transparenz, Prävention und finanzielle Stabilität stärken.

Warum Prävention unvermeidlich wird

Das Hochwasserrisiko verändert sich rasant. Klimatische Entwicklungen, veränderte Siedlungsmuster und steigende regulatorische Anforderungen führen zu höheren Schäden und stellen die Verlässlichkeit traditioneller Versicherungsmodelle zunehmend infrage. Versicherungsunternehmen agieren heute in einem Umfeld, in dem Ereignisse sich schnell entwickeln, neuartig miteinander interagieren und nicht länger den Mustern der Vergangenheit folgen.

Zühlke unterstützt Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen dabei, Transparenz über ihre Risikoposition zu gewinnen, das Wertpotenzial gezielter Prävention zu erschließen und neue Resilienzangebote zu entwickeln – bevor das nächste Ereignis eintritt. Denn der Handlungsbedarf ist akut. 

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