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Industrie
Moderne Produktions- und Lieferketten stehen unter wachsendem Druck, ihre Effizienz zu steigern und Kosten zu senken. GEA und Zühlke entwickeln daher eine skalierbare Lösung zur Dokumentenverarbeitung, die den Materialfluss in Produktionslinien optimiert.

GEA, ein weltweit führendes Unternehmen für Verfahrenstechnik und Maschinenlösungen, steht vor der Aufgabe, große Mengen an Lieferantendokumenten und Zertifikaten effizient zu verarbeiten. Die schnelle und zuverlässige Verarbeitung dieser Unterlagen und zugehöriger Bauteilinformationen ist geschäftskritisch.
Manuelle Schritte wie Archivierung, Sichtung, Metadatenextraktion und Dokumentenklassifizierung beanspruchen erhebliche Kapazitäten, sind fehleranfällig, mindern die Effizienz und erhöhen Compliance-Risiken. Aufgrund der großen inhaltlichen und formalen Vielfalt der Dokumente stoßen regelbasierte Systeme an ihre Grenzen und liefern nicht die notwendige Genauigkeit.
“Gemeinsam mit Zühlke haben wir den manuellen Aufwand innerhalb weniger Wochen deutlich reduziert. Die Genauigkeit und Skalierbarkeit der KI-basierten Lösung hat unsere Erwartungen übertroffen und neue Dynamik für die Automatisierung der Dokumentenverarbeitung in unseren Werken geschaffen.” “Gemeinsam mit Zühlke haben wir den manuellen Aufwand innerhalb weniger Wochen deutlich reduziert. Die Genauigkeit und Skalierbarkeit der KI-basierten Lösung hat unsere Erwartungen übertroffen und neue Dynamik für die Automatisierung der Dokumentenverarbeitung in unseren Werken geschaffen.”
Gemeinsam entwickeln GEA und Zühlke eine Lösung auf Basis generativer KI (GenAI) zur Analyse von Dokumenten und Inhalten. Diese ermöglicht das gezielte Auffinden von Bauteildokumenten, die Extraktion von Metadaten sowie eine lückenlose Rückverfolgbarkeit von Materialien. Bereits nach wenigen Monaten entsteht ein Minimum Viable Product (MVP), das am ersten GEA-Standort zur automatisierten Dokumentenverarbeitung führt. Der manuelle Aufwand wirdsignifikant gesenkt und der Nutzen der Lösung kann so direkt validiert werden.
Ausgehend vom MVP wird eine generische, skalierbare Plattform entwickelt, die sich flexibel an die spezifischen Anforderungen verschiedener GEA-Standorte anpassen lässt. Ihre modulare, konforme Architektur erleichtert den internationalen Rollout.
Zwei GEA-Standorte GEA führen die Lösung ein und verzeichnen sofort eine Reduzierung des manuellen Dokumentenhandlingaufwands, eine Steigerung der Prozesseffizienz und eine Verkürzung der Prozessdauer. Die Flexibilität und Anpassbarkeit der Plattform ermöglichen eine schnelle Einführung in weiteren Geschäftsbereichen und unterstützen dabei sowohl die operative Effizienz als auch regulatorische Anforderungen.
Dank hoher Erkennungs- und Extraktionsgenauigkeit bei einer Vielzahl unterschiedlicher Dokumententypen legt die Plattform den Grundstein für weitere Automatisierungsinitiativen in den weltweiten GEA-Werken.