Wo die Branche heute steht
Sehen Sie anhand von Datenvisualisierungen, Wechselwirkungsanalysen und fachlicher Einordnung, wo die Industrie im DACH-Raum heute steht, über alle Dimensionen der Studie hinweg.

Führende Unternehmen der Industrie halten den Wandel für dringend notwendig, doch vielen fehlen noch immer die Fähigkeiten, ihn umzusetzen. Dieser Bericht bewertet die Wettbewerbsfähigkeit der DACH-Industrie auf einem digitalen, KI-gestützten Markt.
befragte Führungskräfte: 75 % auf C-Level oder als Geschäftsführer

sehen dringenden Handlungsbedarf, doch die strukturelle Bereitschaft bleibt aus.

gemessene Aspekte der Bereitschaft: Produkt, Kennzahlen, KI, Organisationsstruktur, Architektur

Das Wettbewerbsumfeld für Industrieunternehmen verändert sich gerade grundlegend, vor allem dank softwaredefinierter Produkte und cyber-physikalischer Systeme. Das Bewusstsein für deren Bedeutung ist hoch, doch nur wenige Unternehmen haben das Produktverständnis, das Engineering und die architektonischen Grundlagen entwickelt, um sie im großen Maßstab umzusetzen.
Um zu verstehen, wie die Industrie diesen Wandel bewältigt, haben wir 55 Entscheider:innen auf C-Level und in Führungspositionen aus Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Geräte- und Apparatebau sowie Mess-, Prüf- und Regeltechnik befragt.
Die Studie zeigt, wo die Industrie im DACH-Raum heute steht, was die Vorreiter auszeichnet, wo der Fortschritt ins Stocken gerät und welche strategischen Entscheidungen zu den stärksten Treibern langfristiger Wettbewerbsfähigkeit werden.
55 Entscheider:innen. Ein datenbasiertes Framework, das zeigt, was leistungsstarke Unternehmen vom Rest unterscheidet.
Stückzahlen sind weiterhin der dominierende Maßstab für Produkterfolg, obwohl Software, Services und Life Cycle Value immer wichtiger werden.
Die KI-Integration wird nicht durch fehlenden Ehrgeiz gebremst, sondern durch veraltete Produktarchitekturen, die nie dafür ausgelegt waren.
Die größte Barriere für eine erfolgreiche Transformation sind die Betriebs- und Geschäftsmodelle, nicht Technologien oder Investitionen.
“Die Herausforderung liegt nicht mehr darin, die Richtung des Wandels zu verstehen. Sie liegt darin, die Fähigkeiten aufzubauen, um danach zu handeln.”
Die Studie zeigt eine Branche, die in drei klar unterscheidbare Gruppen zerfällt, die sich immer weiter voneinander entfernen: Während einige wenige Unternehmen davonziehen, bleiben die meisten zwischen ihrer Vision und deren Umsetzung gefangen.
Lösungszentriertes Produktdenken, integriertes Engineering und KI, die fest in der Produktentwicklung verankert ist.
Diese Unternehmen geben das Tempo der Transformation vor.
Funktionsorientierte Produktentwicklung, entstehende KI-Fähigkeiten und ein fragmentiertes Systems Engineering.
Diese Unternehmen stehen an einem strategischen Scheideweg.
Hardwarezentrierte Produktentwicklung, funktionale Silos und ein geringer Reifegrad in der Softwareentwicklung.
Diese Unternehmen verlieren im Wettbewerb an Boden.
Erfahren Sie, was die drei Gruppen unterscheidet und was nötig ist, um von einer in die nächste aufzusteigen.
Sehen Sie anhand von Datenvisualisierungen, Wechselwirkungsanalysen und fachlicher Einordnung, wo die Industrie im DACH-Raum heute steht, über alle Dimensionen der Studie hinweg.
Erfahren Sie, wie die Hersteller in der Studie abschneiden, was die Vorreiter auszeichnet und wo die größten Kompetenzlücken entstehen.
Blicken Sie hinter Annahmen und erkennen Sie die strukturellen, organisatorischen und führungsbezogenen Faktoren, die Unternehmen am stärksten zurückhalten.
Entdecken Sie sechs faktenbasierte Handlungsempfehlungen zu Produktdefinition, Erfolgskennzahlen, Organisationsgestaltung, KI-Readiness und Leadership.
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