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Banken & Finanzdienstleister

IT-Krise der deutschen Banken: Wie moderne KI Abhilfe schafft

Die IT-Krise der deutschen Banken spitzt sich weiter zu: Veraltete Kernbankensysteme aus den 1970er- und 1980er-Jahren sind noch immer im Einsatz und erhöhen die Anfälligkeit für regulatorische Risiken, Cyberangriffe und IT-Betriebsausfälle.

12. März 20263 Minuten Lesezeit
Mit Insights von
  • Björn Lehnhardt

    Managing Director Financial Services & Insurance, Germany

Banken sollten die Systeme mithilfe moderner KI erneuern – noch bevor die IT-Fachleute, die sich mit ihnen auskennen, in Rente gehen.

Warum Banken es sich nicht länger leisten können, stillzustehen:

  • Veraltete Kernbankensysteme gefährden die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Banken ebenso wie die Stabilität des deutschen Finanzsystems.
  • Brandbeschleuniger dafür: Die wenigen IT-Fachleute, die sich noch mit den alten Systemen auskennen, gehen demnächst in Rente.
  • Hilfe verspricht moderne KI. Sie mildert die Abhängigkeit von den verbliebenen Experten und ermöglicht den schrittweisen Umbau der Kernsysteme.
  • Unabdingbar ist neben dem technologischen, ein organisationaler und kultureller Wandel.

Anders als Startups, die ihre IT auf der grünen Wiese aufbauen können, sind die traditionellen Banken in Deutschland von veralteten Kernsystemen abhängig. Dies macht sie nicht nur deutlich schwerfälliger, was die Entwicklung durchgängiger und wettbewerbsfähiger digitaler Services betrifft. Es erhöht auch die Anfälligkeit für regulatorische Risiken, Cyberangriffe und IT-Betriebsausfälle und bedroht zunehmend die Stabilität des deutschen und europäischen Finanzsystems.

So nimmt u. a. die seit Anfang 2025 von den Finanzinstituten anzuwendende EU-Verordnung DORA (Digital Operational Resilience Act), darauf Bezug, dass diese durch entsprechende IKT-Vorfälle beeinträchtigt werden kann.

Während in der Öffentlichkeit über digitale Innovationen, Open Banking oder künstliche Intelligenz diskutiert wird, laufen bei den traditionellen Banken im Hintergrund zentrale Prozesse vom Zahlungsverkehr bis zur Kreditbuchung auf Softwaresystemen, mit denen sich nur noch wenige Mitarbeitende auskennen, die noch dazu bald in Rente gehen. Damit wird die Bank-IT zu einem von außen nicht sichtbaren „Single Point of Failure“ – und das in einem hochregulierten, systemkritischen Sektor.

Der Betrieb hängt an wenigen Experten

Bereits heute hängt der Betrieb der Kernbankensysteme in vielen Instituten buchstäblich an zwei oder drei Experten, die sich mit den auf den Großrechnern der Banken genutzten Legacy-Sprachen wie COBOL, C oder Assembler auskennen. Die Systeme funktionieren bislang noch zuverlässig, weil diese Experten wissen, wie sie damit umgehen müssen.

Doch es gibt auch bereits Warnzeichen: Ein Vorfall im vergangenen Jahr – ein kleiner Fehler in einem schlecht dokumentierten COBOL-Modul führte bei einem europäischen Institut zu mehrtägigen Einschränkungen im Onlinebanking – zeigt, wie fragil die Situation geworden ist. Solche Fälle gelangen selten an die Öffentlichkeit, sind jedoch längst keine Ausnahme mehr. Die Europäische Bankenaufsicht (EBA ICT Risk Guidelines) warnt bereits seit Jahren vor Risiken, die aus der steigenden Abhängigkeit von veralteten Kernsystemen resultieren, deren Betrieb und Weiterentwicklung kaum noch zu garantieren ist.

Erneuerung der Kernbanksysteme ist eine gefürchtete Mammutaufgabe

Geht es um die Erneuerung der Kernbanken-Systeme, schrillen bei den Banken jedoch ebenfalls die Alarmglocken: Diese Projekte sind oft große Programme, die über mehrere Jahre – oftmals mehr als ein Jahrzehnt – angelegt sind. Die technische und organisatorische Komplexität ebenso wie die Kosten und die damit verbundenen Risiken sind enorm. Verzögerungen oder Ausfälle bei der Migration können zu extremen Verlusten führen und ihrerseits die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. Dennoch können die Banken diese Mammutaufgabe nicht länger vor sich herschieben.

Ausweg aus dem Dilemma: KI-Technologie ermöglicht eine schrittweise Migration

Die gute Nachricht: Inzwischen gibt es eine neue technologische Möglichkeit, dieses Dilemma zu entschärfen. Dabei handelt es sich um KI-basierte Verfahren, die darauf spezialisiert sind, Legacy-Sprachen automatisch zu analysieren und die dahinterliegende Geschäftslogik zu rekonstruieren. Die KI erkennt Muster, Abhängigkeiten und fachliche Regeln, die über Jahrzehnte gewachsen sind und nie dokumentiert wurden.

Zühlke nutzt diese KI-gestützte Code-Analyse kombiniert mit langjähriger Modernisierungserfahrung, um u. a. mithilfe so genannter digitaler Zwillinge die fachliche Logik alter Kernsysteme systematisch sichtbar zu machen. Dies hilft in einem ersten Schritt zum Beispiel dabei, die Anforderungen der Regulatorik im Bereich der Dokumentation zu erfüllen.

Im nächsten Schritt können einzelne Module isoliert analysiert und modernisiert werden. Parallele Systeme können aufgebaut und so Komplettausfälle durch Big-Bang-Migrationen vermieden werden. Zudem können diese Modernisierungsschritte geplant werden, ohne vollständig von den wenigen Legacy-Spezialisten abhängig zu sein. Insgesamt ermöglicht dieser neue Ansatz eine schrittweise, risikoarme Migration. Erste Institute haben sich auf den Weg gemacht und nutzen die Technologie, um ihre Altsysteme zu modernisieren.

So funktioniert der schrittweise Wandel

"" Technologischer Wandel

Mithilfe der neuen KI-Technologien kann der technologische Wandel schrittweise, in klar abgegrenzten Programmen erfolgen. Damit sind die Risiken begrenzt. Die einzelnen Projekte sind überschaubar und gut planbar.

"" Organisationaler Wandel

Die Erneuerung der Kernbanksysteme bringt auch organisationale Herausforderungen mit sich. So müssen die Fach- und IT-Bereiche viel stärker als bisher in crossfunktionalen Teams zusammenarbeiten, die die Verantwortung für die schrittweise Migration übernehmen. Ein Umbau der alten Organisation ist dringend notwendig.

"" Kultureller Wandel

Für die neue Form der Organisation und Zusammenarbeit muss die Belegschaft befähigt werden und alte Hierarchien müssen aufgelöst werden. Dies erfordert gerade auch bei den Führungskräften ein starkes Umdenken. Neben technologischen Programmen und dem organisationalen Umbau sind kulturelle Change-Programme unabdingbar.

Wichtig: Der Startschuss muss jetzt fallen

Entscheidend ist auch bei einem schrittweisen Wandel ein klarer Startschuss dafür, dass ab jetzt der Change kontinuierlich vollzogen und gelebt wird. Denn klar ist: Banken, die jetzt handeln, können ihre digitale Geschwindigkeit vervielfachen und mittelfristig Kosten senken. Banken, die abwarten, laufen Gefahr, dass ihnen die Expertinnen und Experten ausgehen, bevor die veralteten Systeme ersetzt sind.

Developer working on a laptop, coding in a modern digital environment.

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