Cybernetic delivery: Legacy-Systeme mit KI modernisieren
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Industrie
Kinastic möchte Krafttraining in Fitnessstudios digitalisieren, indem komplette Trainingseinheiten automatisch dokumentiert werden. Zühlke unterstützt das Start-up bereits in der frühen Konzeptphase bis hin zur Hardwareentwicklung und hilft, eine innovative Idee in eine marktreife Lösung zu überführen.

Viele Fitnessstudios sind noch immer weitgehend analog: Trainingswerte und Leistungen werden manuell in einem Trainingsjournal erfasst. Eine weiterführende Verarbeitung dieser Daten ist nur mit erheblichem Aufwand möglich.
Kinastic möchte das ändern – durch die Digitalisierung des Krafttrainings. Das Konzept basiert auf einem Smart Pin, der an einem Fitnessgerät angebracht wird und Gewichte sowie Wiederholungen der jeweiligen Sätze automatisch an eine Smartphone-App überträgt. Um diese Vision zu realisieren, benötigt Kinastic Unterstützung in Entwicklung, Elektronik und Produktdesign. Das Unternehmen holt dafür Zühlke an Bord.
In einer Reihe gemeinsamer Workshops arbeitet Zühlke mit Kinastic daran, das zentrale Nutzendenversprechen zu schärfen, technische Anforderungen zu definieren sowie Produktansatz und Strategie kontinuierlich zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Dieser iterative Ansatz führt zu einem klar definierten Minimum Viable Product (MVP), das technische Machbarkeit und Nutzendenbedürfnisse in Einklang bringt.
“Es war schön zu sehen, wie Zühlke einem kleinen Start-up wie uns auf Augenhöhe begegnet und mit uns zusammenarbeitet.” “Es war schön zu sehen, wie Zühlke einem kleinen Start-up wie uns auf Augenhöhe begegnet und mit uns zusammenarbeitet.”
Zühlkes Spezialistinnen und Spezialisten verfeinern das Geschäftskonzept von Kinastic weiter und entwickeln den Smart Pin, sodass Trainingsdaten zuverlässig auf dem Smartphone erfasst werden können. Zur Validierung der Lösung fertigt Zühlke eine Pilotserie der Hardware, die Kundentests unter realen Bedingungen ermöglicht.