Digitalisierung in der Industrie
 

Digitalisierung in der Industrie

Nutzen Sie Ihr volles Potenzial

Auf dem Weg zur erfolgreichen und umfassenden Digitalisierung in der Industrie muss die Branche eine große Hürde überwinden: den Innovation Orchestration Gap.

Der Gap beschreibt die Herausforderung, eine Absicht in die Tat umzusetzen. Oder, anders ausgedrückt, die Kluft zwischen der Idee und deren erfolgreicher Realisierung.

Wo und warum tritt der Innovation Orchestration Gap auf?

Innovation im Unternehmen ist der kritische Erfolgsfaktor für das Überleben am Markt. Der Innovation Orchestration Gap sorgt für Projektverzögerungen oder -abbrüche, mindert die Rendite und hindert Industrieunternehmen daran, echten Mehrwert aus Innovationsausgaben zu ziehen.

Der Grund: Die fehlende Vernetzung von Technologie-, Entwicklungs- und Prozess-Knowhow. Die erfolgreichsten Industrieunternehmen der Welt haben es erkannt: Diese Vernetzung und die daraus resultierenden Erfahrungen sind Voraussetzung, um das volle Potenzial der Digitalisierung in der Industrie auszuschöpfen. Sie sind der Schlüssel, um marktreife Produkte, Prozesse und Lösungen zu kreieren und Innovation zu realisieren. 

Entdecken Sie mit uns die Erfolgsfaktoren für Digitalisierung in der Industrie!

Product Innovation

Kundenorientierte, differenzierte und marktreife Produkte und Services.

Marktführerschaft sichern und maximalen Umsatz generieren.

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Production Innovation

Stabile, zuverlässige, datengesteuerte und effiziente Prozesse.

Produktivität und Qualität steigern, Kosten- und Zeiteffizienz optimieren.

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Business Innovation

Transformation von Kultur und Governance im Unternehmen.

Organisationsübergreifende Zusammenarbeit, effiziente und lückenlose Geschäftsprozesse und datenbasierte Entscheidungsfindung.

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Infografik

Innovation Orchestration Gap

Hindernisse überwinden, um Innovation zu realisieren.

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Events

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Product Innovation  

Für innovative Produkte im Kontext der Digitalisierung in der Industrie braucht es neue Kompetenzen für die digitale und agile Produktentwicklung.

Für erfolgreiche Produktinnovation reicht es nicht aus, bestehende Prozesse und Strukturen nachträglich um ein Team von Programmierern zu erweitern. Es braucht Vernetzung und Veränderungen über das gesamte Unternehmen hinweg.

Wie dies gelingen kann und welches Potenzial sich für neue Produkte ergibt, lesen Sie in unserem Blogartikel „Product Innovation heißt Business Transformation“.

Digitale Product Innovation in der Industrie
Product Innovation Banner Probleme

Die Verbindung von Software-Knowhow und etablierten Hardware-Entwicklungsverfahren ermöglicht einen neuen, multidisziplinären Ansatz industrieller Digitalisierung. Dieser Grundstein für die Produktinnovation ist wie geschaffen für moderne, digitale Ökosysteme.

Im Rahmen der Digitalisierung macht jedes Unternehmen seine individuellen Erfahrungen. Doch sollten folgende Herausforderungen im Bereich der Product Innovation in jedem Fall in Angriff genommen werden, um erfolgreich zu sein:

  • Knowledge Gap: Es fehlt an neuen Kompetenzen, um die komplexeren Aufgaben entlang des gesamten Produktlebenszyklus in Angriff zu nehmen.
  • Wertprüfung: Sie benötigen neue Erkenntnisse, um Ihr neues Produkt in einer veränderten, innovativen Welt korrekt bewerten zu können. 
  • Kulturwandel: Sie müssen das Unternehmen neu strukturieren, um abteilungsübergreifende, software-basierte Prozesse zu etablieren.
Product Innovation Banner Vorteile

Schließen Sie den Innovation Orchestration Gap und profitieren Sie von diesen Vorteilen in Ihrer Produktentwicklung:

  • Abgleich von innovativen Produktideen mit Unternehmens-, Leistungs- und Umsatzzielen sowie mit Ihren Kundenbedürfnissen.
  • Einführung effizienter und zuverlässiger Entwicklungs- und Wartungsprozesse, die Hardware-, Elektronik- und Softwareentwicklung entlang des gesamten Produktlebenszyklus verbinden.
  • Entwicklung sicherer, stabiler, kompatibler und intuitiver digitaler Plattformen sowie deren Integration in bestehende Produktentwicklungsprozesse.
  • Anpassungsfähigkeit von Abteilungen (z. B. Vertrieb, Marketing, IT, Controlling) an neue Produktanforderungen sowie neue Datenzugriffs- und Geschäftsmodelle.

Das Ergebnis der Innovation im Unternehmen: Neue, kundenzentrierte Produkte und ein Gesamtverständnis, wie sich die digitalisierte Produktinnovation auf Ihre Unternehmensbereiche auswirkt. 

Wie wirkt sich digitalisierte Produktinnovation auf Ihr Unternehmen aus? Das erfahren Sie im Blogartikel „Product Innovation heißt Business Transformation".

Whitepaper: Neue Erlösmodelle im Maschinenbau

Early Adopter haben jetzt die Chance, als erste das volle Potenzial neuer Erlös- und Geschäftsmodelle im Maschinenbau auszuschöpfen. Lesen Sie mehr in unserem Whitepaper.

Whitepaper Teaser

Production Innovation

Ein systematischer und konsequenter Weg der Digitalisierung führt zu maximaler Produktivität durch Innovation. Am Ende wartet eine vernetzte, intelligente Produktionslandschaft, die kontinuierlichen Verbesserungen unterliegt.

Fangen Sie auf dem Weg zur vernetzten Produktion klein an und entwickeln Sie Schritt für Schritt eine einheitliche Datenplattform, die Ihnen Erkenntnisse für alle Prozesse und Anlagenbereiche liefert.

Welche Hürden auf Sie warten und wie Sie diese überwinden? Das erfahren Sie im Zühlke Blog.

Production Innovation in der Industrie
Production Innovation Banner Probleme

Erkenntnisse aus der vernetzten Fertigung oder der vernetzten Produktion sind die Grundlage für echte Innovation. Sie erkennen so die tatsächlichen Ursachen von auftretenden Problemen und schöpfen die Innovationspotenziale aus, die es wirklich wert sind. Unabhängig vom Aufbau – also übergreifende Vernetzung, Linienintegration, MES (Manufacturing Execution System) im Einsatz oder nicht – schaffen Sie Schritt für Schritt integrierte, automatisierte und intelligente End-to-End-Prozesse in Ihrem Unternehmen. 
 

Obwohl jedes Unternehmen seine individuellen Erfahrungen im Rahmen der Digitalisierung macht, sollten Sie die folgenden Herausforderungen im Handlungsfeld Production Innovation in jedem Fall berücksichtigen:

  • Organisatorische Herausforderungen: Innovation findet statt, aber auf Silos beschränkt.
  • Fehlendes Data-Science-Knowhow: Es fehlt an geeigneten Daten, am Bewusstsein oder an den Möglichkeiten für eine präzise Bewertung der Gesamtanlageneffizienz.
  • Technische Herausforderungen: alte, nicht ins Netzwerk eingebundene Systeme, Maschinen oder Automatisierungslösungen.
  • Strukturelle Hindernisse: Die Trennung von IT- und OT-Abteilung beschränkt den Fortschritt durch die Digitalisierungsmaßnahmen auf die Abteilung.
Production Innovation Banner Vorteile

Schließen Sie den Innovation Orchestration Gap und profitieren Sie von diesen Vorteilen bei der Digitalisierung Ihrer Produktion:

  • Transparenz: Auf Basis des kontinuierlichen Status-Monitorings von Maschinen, Aufträgen und Materialien treffen Sie die bestmöglichen Entscheidungen in Echtzeit.
  • Einheitlichkeit: Die Digitalisierung lässt Sie neue Erkenntnisse gewinnen, die Sie unmittelbar zur Verbesserung Ihrer Geschäftsprozesse nutzen.
  • Datenerkenntnisse: Die Prozessgeschwindigkeit steigt, da Mensch und Maschine korrekte, vollständige Informationen erhalten, ganz ohne offene Fragen oder Medienbrüche.
  • Integration und Standardisierung: Förderung der Mensch-Maschine-Kollaboration, da diese mit denselben Informationen arbeiten.
     

Das Ergebnis: Perfekt abgestimmte Fertigungs- bzw. Produktionsinnovation über physische, digitale und menschliche Prozesse hinweg. 

Innovation in der Produktion hat das Potenzial, ihr gesamtes Unternehmen zu verändern. Warum? Andreas Pfleger zeigt es in seinem Blogartikel „Innovation in der Produktion“.

Business Innovation  

Innovation und Digitalisierung in der Industrie bedeuten nicht nur, erfolgreichere Produkte herzustellen und die Fertigungs- bzw. Produktionseffizienz zu steigern.

Innovation im Unternehmen bedeutet vielmehr, die eigenen Geschäftsprozesse zu kannibalisieren und völlig neu zu strukturieren: Digitale Lösungen erfordern neue Strukturen und müssen dazu beitragen, dass innovative Produkte sowie digitale Dienstleistungen und Geschäftsmodelle kreiert und verkauft werden können. 

Business Innovation in der Industrie
Business Innovation Banner Probleme

Das betrifft ausnahmslos alle Unternehmensbereiche: von der Art und Weise, wie Teams zusammenarbeiten, über den Datenfluss im Unternehmen bis hin zu spezifischen Betriebsabläufen in funktionalen Teams wie Controlling, Vertrieb oder Support. 
 

Obwohl jedes Unternehmen seine individuellen Erfahrungen im Rahmen der Digitalisierung macht, ist die Lösung dieser Herausforderungen elementar für den Erfolg im Handlungsfeld Business Innovation:

  • Altsysteme: Softwarelösungen, die keinen Datenaustausch untereinander zulassen.
  • Silos auf allen Ebenen: isolierte Teams und Prozesse, die Innovationen verhindern. 
  • Veraltete Guidelines: Die Angst vor der Regulierung und die Liebe zum Papier bremsen die Prozesse.
Business Innovation Banner Vorteile

Schließen Sie den Innovation Orchestration Gap und profitieren Sie von diesen Vorteilen im Handlungsfeld Business Innovation:

  • Abstimmung der erforderlichen Prozessveränderungen, um aus innovativen F&E-Ideen konkrete Angebote zu realisieren.
  • Erschließung agiler Innovationsprozesse, die dem Unternehmen wesentlich schneller einen Mehrwert bieten.
  • Unterstützung der teamübergreifenden Zusammenarbeit und des notwendigen Informationsflusses, damit Ihre Innovation zu Ihren Wachstumstreibern passt.
  • Fokussierung des gesamten Unternehmens auf eine einheitliche Innovationsstrategie und Schaffung eines Wir-Gefühls.
  • Kundenzufriedenheit erhöhen durch eine kontinuierliche Customer Journey. 

Das Ergebnis: Die Unternehmenskultur und betriebliche Infrastruktur, mit der Ihre Teams die Business Innovation selbst als Kernkompetenz im Unternehmen etablieren.  

Haben Sie den Innovation Orchestration Gap vollständig geschlossen, könnte das Vorher-Nachher-Bild kaum unterschiedlicher sein. Einen detaillierten Überblick gibt daher die nachfolgende Grafik.

Melden Sie sich zu unserem Event an:

Pay per Use Geschäftsmodelle

15.02.2022 / 31.03.2022 16:00-18:00 Uhr 

Der Weg von zentralen zu dezentralen Plattformen

  • Was bieten die Nachfolgetechnologien von Bitcoin? ​
  • Wie sehen die neuen, DLT Geschäftsmodelle für die unterschiedlichen Branchen aus? ​
  • Welche DLT Use Cases diskutieren wir mit Kunden aus verschiedenen Branchen? ​
  • Wie können neue, digitale Geschäftsmodelle für Ihre Branche aussehen? ​

Wir stellen Ihnen die Use Cases und Chancen vor, die sich durch dezentrale Plattformen wie z.B. DLT ergeben. Gemeinsam mit Ihnen diskutieren wir deren wirtschaftlichen Nutzen und mögliche neue Geschäftsmodelle. Durch unsere Blockchain-Projekte bei Kunden und unser Engagement z.B. bei Unibright verfolgen wir die Weiterentwicklung der Blockchain Technologie, der sogenannten Distributed Ledger Technology (DLT), sehr genau. ​In Bezug auf Skalierung und Energiebedarf werden derzeit große Durchbrüche erzielt und beispielsweise in der Automobilindustrie bereits Lösungen für ganz neue digitale Geschäftsmodelle erarbeitet. ​

Referenten:

Sven Sulz, Senior Business Development Manager
Jens von der Brelie, Director Solution Center 

Format: Roundtable

Innovation Orchestration Gap: Hindernisse überwinden, um Innovation zu realisieren

Product Innovation, Production Innovation und Business Innovation – jedes der drei Handlungsfelder bringt Herausforderungen und Problemstellung entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette mit sich.

Haben Sie diese überwunden, schließt sich der Innovation Orchestration Gap und alle Bereiche Ihres Unternehmens wie auch das Unternehmen als Gesamtes profitieren davon.

Isolierte Prozesse und fehlendes
Knowhow blockieren Innovation
  • Fehlende technische und organisatorische Erfahrung in Entwicklung, Betrieb und Pflege praxisreifer digitaler Produkte/Ökosysteme.
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  • Produktentwicklungen sind technisch motiviert und basieren nicht auf echten Kundenbedürfnissen.
  • Das Geschäftsmodell ist nicht validiert oder sein Potenzial überschätzt.
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  • Aus Daten werden keine Erkenntnisse für konkrete Optimierungsmaßnahmen gewonnen.
  • Ineffiziente End-to-End-Prozesse aufgrund von Medienbrüchen und Datenredundanzen.
  • In die Jahre gekommene und nicht vernetzte Systeme, Maschinen und Automatisierungslösungen
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  • Die Angst vor Rechtsverletzungen – aufgrund fehlenden rechtlichen Knowhows – blockiert Innovation.
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  • Isolierten Teams fehlt das nötige Wissen und die Erfahrung, um den Kundenmehrwert von Produkten oder Lösungen zu beschreiben und so Leads zu generieren und zu konvertieren.
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  • Unzureichende Qualifikation für Betrieb und Pflege von IT-Systemen aus Soft- und Hardware.
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  • Trennung von IT (Information Technology) und OT (Operation Technology).
  • Abhängigkeit von den Entwicklern der ursprünglichen Individuallösungen.
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  • Fehlende ganzheitliche Innovationsstruktur, isolierte Teams und auf Abteilungen beschränkte Vorgehensweise
  • Keine Praxiserfahrung mit agilen Methoden
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Übergreifende Agilität und
Knowhow kreieren Innovation
  • Tiefe Expertise in Entwicklung, Betrieb und Pflege digitalisierter Produkte und Produktionslösungen sowie in der Definition von Qualitäts- und Prozessstandards.
  • Solide, sichere, geschützte und datenschutzkonforme Angebote mit marktführender User Experience.
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  • Digitale Produkte oder Lösungen werden bedürfnisorientiert auf Basis fundierter Analysen kreiert.
  • Kompetenz, Ideen in marktreife Produkte zu transformieren oder bewusst zu verwerfen.
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  • Lückenlose, effiziente und digitale Supply-Chain-Prozesse schaffen (digitale) Produkte
  • Vernetzung zuverlässiger Einkaufs-, Bestell- und Kundenbindungssysteme.
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  • Routiniertes Handling von Verträgen und Lizenzvereinbarungen in Hinblick auf internationale Gesetze und Verordnungen, z. B. Datenschutzrichtlinien für digitale Ökosysteme, ermöglicht Innovation.
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  • Vernetzte Teams kommunizieren gezielt den Nutzen von Produkten oder Lösungen an Kunden und generieren qualifizierte Leads.
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  • Betrieb und Pflege von Hard- und Software, Unterstützung bei der Implementierung von Produkten oder Lösungen und Etablierung effizienter Feedbackschleifen für kontinuierliche Verbesserungen.
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  • IT und OT arbeiten gemeinsam in einer offenen Architektur, die auf einer zentralen Datenplattform basiert.
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  • Untereinander vernetzte Teams arbeiten nach agilen und traditionellen Methoden und profitieren von den neuen Geschäftsprozessen.
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Zühlke Gerald Brose

Gerald Brose

Executive Director Business Development
Ansprechpartner für Deutschland

Gerald Brose, Dipl. Ökonom, ist Director Business Development bei der Zühlke Gruppe. Er verantwortet die Geschäftsentwicklung in Deutschland für den Bereich Industrie mit dem Schwerpunkt Anlagen- und Maschinenbau. Vor seiner Zeit bei Zühlke war er als Berater und Key Account Manager im IT Outsourcing tätig. Aktuelle Beratungsthemen sind neben dem übergreifenden Thema Digitalisierung insbesondere IP Ownership in der Produktinnovation, Monetarisierung von Data Science Use Cases und Customer Experience.

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Andreas Pfleger

Andreas Pfleger

Business Development Manager
Ansprechpartner für Österreich

Andreas Pfleger ist Business Development Manager bei Zühlke. Als Senior Projektmanager leitete er nationale und internationale Onsite-, Nearshore- und Offshore Softwareentwicklungsprojekte in der Telekommunikation, in der Industrie und im öffentlichen Bereich. Bei Zühlke verbindet er sein Industrie- und IT-Knowhow für lösungsorientierte Geschäftsentwicklung in der Fertigung und im Maschinenbau. Seine Leidenschaft für die industrielle, digitale Transformation ist sein Antrieb und seine Motivation, um die Potenziale der österreichischen Industrie zu forcieren.

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Mario Schmuziger Zühlke

Mario Schmuziger

Director Solution Center Industry & Consumer Products
Ansprechpartner für die Schweiz

Mario Schmuziger, Director Solution Center Industry & Consumer Products, verantwortet bei Zühlke komplexe Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben. Er ist Maschineningenieur ETH mit einem zusätzlichen MAS MTEC (Management, Technology & Economics) der ETH, verfügt über langjährige Erfahrung im High-Tech Umfeld von Medizintechnik, Industrie und Telekommunikation und ist Gründer eines Startups. Bei Zühlke unterstützt Mario Schmuziger Kunden in der Schweiz sowohl auf strategischer Ebene als auch bei der Realisierung von Innovationen.

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Zuhlke - Jonas Trindler

Jonas Trindler

CEO Asia & Partner
Ansprechpartner für Singapur

Jonas Trindler ist Partner der Zühlke Gruppe und leitet die internationale Expansion mit Schwerpunkt auf den APAC-Märkten. Seine Leidenschaft ist die Förderung innovativer, agiler Arbeitsmethoden, um Kunden zum Erfolg zu verhelfen und digitale Innovation zu ermöglichen.

Julie Pourtois Zühlke

Julie Pourtois

Director Business Development
Ansprechpartner für Hongkong

Julie Pourtois joined Zuhlke in 2020, heading the Business Development team in Hong Kong. Bringing with her over 15 years of experience in the tech industry, Julie oversees Zuhlke’s market positioning and customer portfolio across regional markets and industries in Asia. Julie strives to positively impact and uplift organisations, teams, and the larger communities she engages actively with.