Bern 3008
Die Schweizer E-ID kommt - und mit ihr eine dezentrale Vertrauensinfrastruktur, die weit über die reine Identifikation hinausgehen wird. Mit dem swiyu Wallet werden Kundinnen und Kunden künftig digitale Nachweise gezielt und datensparsam teilen können: bei der Kontoeröffnung, beim Vertragsabschluss oder bei der Altersverifikation. Für Unternehmen eröffnet sich damit die Perspektive, digitale Kunden-Touchpoints zu vereinfachen, Medienbrüche zu eliminieren und regulatorische Anforderungen effizienter zu erfüllen.
Doch wie wird das konkret funktionieren? Und was braucht es, damit das Ökosystem tatsächlich an Fahrt gewinnt?
In diesem Breakfast Talk beleuchten wir diese Fragen aus zwei Perspektiven:
Stefan Knaus (Senior Consultant, Business Engineering Institute St. Gallen) teilt Erkenntnisse aus dem OpenBankingProject.ch, wo über 20 Unternehmen seit Herbst 2024 die Potenziale der E-ID für die Finanzbranche erkunden – mit Use Cases, die branchenübergreifend anwendbar sind.
Martin Scheck (Lead Security Consultant, Zühlke) zeigt anhand von Kundenprojekten, wie sich die E-ID in bestehende digitale Kunden-Touchpoints integrieren lässt und welche Faktoren über Erfolg oder Scheitern entscheiden.
Freuen Sie sich auf:
Praxisnahe Use Cases rund um E-ID (Onboarding, KYC, digitale Signaturen, etc.)
Strategien zur erfolgreichen Einführung digitaler Identitäten
Diskussion über Vertrauen, Datenschutz und Nutzerakzeptanz
Networking mit Entscheider:innen und Fachleuten aus der Branche
Agenda:
07:45 – Türöffnung & Ankunft
08:15 – Start des Talks (30–45 Minuten)
09:00 – Kaffee & Networking
ca. 10:00 – Ende der Veranstaltung


