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So meistern Energieunternehmen die digitale Souveränität

Mit einer soliden Governance und workload-basierten Architekturen nutzen Sie die Chancen hybrider Infrastrukturen, ohne die Stabilität kritischer Systeme zu gefährden.

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Warum datengetriebene Netze jetzt den Unterschied machen

Verfügbarkeit im Echtzeitbetrieb bei den deutschen Energienetzen: ein Spitzenwert!

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konkrete Kategorien für Maßnahmen zum Risikomanagement, die die europäische Richtlinie NIS‑2 für „besonders wichtige Einrichtungen“ definiert. 

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der nordischen Energieversorger nutzen intensiv Cloud- und KI-Dienste. Der „Nordic Way“ zeigt, wie datengetriebene Innovation weitreichend ausgerollt werden kann.

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Woman in office working on plan with wind turbine model on table

Resilienz und Innovation sind kein Widerspruch!

Stabilität im Echtzeitbetrieb sichern und gleichzeitig datengetriebene Innovation vorantreiben: Für Energieunternehmen klingt das nach einem Widerspruch. Unser Whitepaper zeigt, dass es keiner ist.

Der Schlüssel liegt nicht in der Frage „Cloud oder nicht Cloud", sondern darin, welche Workloads, Daten und KI-Anwendungen entlang von Sicherheitsanforderungen, Governance und regulatorischen Vorgaben wie KRITIS und NIS-2 wo platziert werden. Wie das in der Praxis gelingt und wie skandinavische Energieversorger diesen Weg bereits gehen, lesen Sie in „Im Netz der Möglichkeiten".

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Auf welchem Level stehen Sie?

Die vier Stufen moderner Infrastrukturen - eine transparente Grundlage für Ihre Umsetzung einer resilienten Innovationsagenda.

Level 1: Fragmentierte Datenlandschaften

OT- und IT-Daten sind verteilt, isoliert und nur eingeschränkt steuerbar oder auswertbar.

Level 2: Steuerbare hybride Infrastrukturen

Daten, Zugriffe und Governance werden über hybride Umgebungen hinweg kontrolliert zusammengeführt.

Level 3: Workload-differenzierte Platzierung

Workloads werden nach Schutzbedarf, Performance und regulatorischen Anforderungen gezielt platziert.

Level 4: Adaptive Governance

Governance, Compliance und Workload-Steuerung passen sich dynamisch an neue Anforderungen an.

Laptop mockup displaying the cover of a Zühlke whitepaper, alongside a person holding a tablet.

Starke Argumente für starke Netze

Digitale Souveränität ist kein Selbstzweck: Sie entscheidet darüber, wie sicher, wie schnell und wie wirtschaftlich Sie Innovation in kritischen Netzen vorantreiben können. Unser neues Whitepaper beschreibt Merkmale, Architekturprinzipien und operative Anforderungen jedes Reifegrads und zeigt, was Sie davon haben. 

Sie erfahren:

  • Wie sich digitale Souveränität operationalisieren lässt.
  • Welche Rolle eine workload-basierte Platzierung spielt.
  • Wie hybride Infrastrukturen kontrollierbar werden.
  • Wie Governance, OT und KI zusammengeführt werden können.
  • Welche Architekturprinzipien sich in kritischen Infrastrukturen bewähren.
  • Wie andere Organisationen Resilienz und Innovation ausbalancieren.
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Erfahren Sie mehr in unserem Whitepaper

Füllen Sie das untenstehende Formular aus, um unser Whitepaper zu erhalten. 

Mit klaren Datenstrukturen zu besseren Entscheidungen

Vier Beispiele, die zeigen, wie sich Transparenz erhöhen, Workloads kontrolliert platzieren und neue datengetriebene Anwendungsfälle entwickeln lassen.

Solar-Log: PV-Anlagen als steuerbare Ressource für die Energiewende

Gemeinsam mit Solar-Log haben wir wir Monitoring- und Steuerungslösungen entwickelt, die verteilte PV-Anlagen als integrierte, steuerbare Ressource nutzbar machen.

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EKZ: Geringere Kosten und spannende Insights dank neuer Datenplattform

Für EKZ haben wir Daten aus über 1.000 Wärmeanlagen in eine moderne Datenplattform überführt. Der neue, automatisierte Prozess spart Kosten und liefert bessere Insights.

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EKZ logo on energy image

BSH: fundierte Entscheidungen dank unternehmensweiter Data Governance

Zühlke hat BSH bei einem globalen Programm unterstützt, das einen neuen Governance-Rahmen etabliert für Reporting, Datenkultur und -landschaft, Data Science und KI.

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Evonik: eine klare Roadmap zur datengetriebenen Organisation

Für Evonik haben wir systematisch den Reifegrad evaluiert sowie ein Zielbild und Handlungsfelder erhoben, damit eine Geschäftseinheit zur datengetriebenen Organisation werden kann.

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