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Insights

Karriere-Sprungbrett Tech-Community: Amelias Einstieg in die Softwareentwicklung

Amelia Caffrey

Tech-Communities sind enorm wertvoll für Menschen, die eine Laufbahn in der Tech-Branche anstreben – und ihre Kompetenzen im Verlauf ihres Berufslebens erweitern möchten. Ein Ort für Menschen mit einer gemeinsamen Vision, und um zukünftigen Software Engineers die Erfahrung zu vermitteln, um weltverändernde Technologien zu entwickeln.

Die Tech-Community in Manchester war entscheidend für Amelias erfolgreichen Start in eine Karriere als Software Engineer.

Insight in brief

  • Erfahre mehr über Amelias einzigartigen Einstieg in die Softwareentwicklung. 

  • Wie Manchester’s Tech Community ihr einen Karrierestart als Software Engineer ermöglicht hat.

  • Amelias Verbundenheit und ihr Beitrag zurück an die Tech Community.

Amelia arbeitet seit zehn Monaten als Software Engineer bei Zühlke Manchester. Während einer Pandemie in ein Unternehmen einzusteigen, ist an sich schon ungewöhnlich, aber wirklich besonders ist der Weg, auf dem sie hierhergekommen ist.

Erfahre mehr über Amelias ungewöhnlichen Weg zur Softwareentwicklung – ein Vorbild dafür, wie man mit Entschlossenheit und Arbeitseifer seine Stärken zum Tragen bringen und eine erfüllende Karriere starten kann.

Eine Liebe zur Technologie

Nach der Schule probierte Amelia Verschiedene Jobs aus: als Instructor für Outdoor-Aktivitäten in Spanien, als Köchin in Österreich und sogar als Chocolatier bei Cadbury's im bodenständigeren Birmingham. Obwohl ihr diese Aufgaben viel Spaß machten und sie das Reisen genoss, hatte Amelia oft das Gefühl, dass etwas Entscheidendes fehlte.

Mit ihrem ausgeprägten Bedürfnis nach Entscheidungsfreiheit suchte sie eine Beschäftigung, die ständige Abwechslung und neue Entdeckungen bereithält. Auf der Suche nach der passenden Herausforderung absolvierte sie ein „Foundation Year“ in Mathematik und Informatik an der Universität Liverpool.

„Wir haben ein ‚Galgenmännchen‘-Spiel in einer alten Programmiersprache geschrieben, die heute bestimmt keiner mehr benutzt. Es war ein ganz einfaches Spiel, aber ich kann mich gut erinnern, wie spannend ich das fand“, sagt sie.

Nach ihrem Uni-Jahr arbeitete sie in der Logistik. Aber es war die Tech-Community, die immer wieder ihr Interesse weckte, und so begann sie schließlich Tech-Talks zu besuchen und an Treffen von Coding Gruppen teilzunehmen.

„Abgesehen davon, dass es mir Spaß gemacht hat und ich viel gelernt habe, ist mir in diesen Gruppen klargeworden, wie vielfältig das Berufsbild ‚Software Engineer‘ ist. Und die Tech-Szene in Manchester boomt im Moment.“

Ein ungewöhnlicher Einstieg in die IT

Fasziniert von der Community machte sich Amelia auf die Suche nach einer Einstiegsmöglichkeit. Als sie von Northcoders, einem branchenführenden Bootcamp für Programmierprofis in spe, hörte, erkannte sie ihre Chance.

Das einzige Problem war die Teilnahmegebühr. Also tat Amelia, was Software Engineers tun: sie fand eine innovative Lösung für ein komplexes Problem. Um den Fuß in die Tür zu bekommen, bewarb sie sich bei Northcoders auf eine Recruiter-Stelle.

Zum Glück erkannte man im Interview ihre Passion fürs Programmieren und bot ihr nach einem offenen Gespräch über ihre eigentlichen Beweggründe ein „Women in Science“-Stipendium für die Ausbildung an.

Wo Communities und Arbeitgeber aufeinandertreffen

Kurz vor ihrem Abschluss bei Northcoders lernte Amelia Zühlke auf einer Karrieremesse kennen. Nach einem sehr interessanten Gespräch mit Lynne, einer Teamleiterin bei Zühlke, bekam sie ein Vorstellungsgespräch und schließlich eine Stelle angeboten.

„Ich brachte nicht alle Voraussetzungen für den Job mit“, erinnert sich Amelia. „Aber Lynne wollte mir eine Chance geben. Da hatte ich wirklich Glück.“

Amelia meint, dass sie ihren Erfolg im Bewerbungsgespräch bei Zühlke der Tech-Community und Northcoders zu verdanken hat.

„Ich war Mitglied in einer Gruppe namens „Code and Stuff“, die von Jaguar Land Rover betrieben wurde. Als ich von dem bevorstehenden Vorstellungsgespräch erzählt habe, haben sie mir wirklich bei der Vorbereitung geholfen“, sagt sie.

Amelia ist es wichtig, Teil der Community zu bleiben und etwas zurückzugeben. Inzwischen hat sie Vorträge auf mehreren Veranstaltungen gehalten, unter anderem bei „Code First: Girls“. Dort nahm sie an einer Gesprächsrunde teil, um junge Frauen für den Tech-Bereich zu begeistern. Außerdem hat sie bei einem von Zühlke veranstalteten virtuellen Erlebnistag für Lernende und Studierende einen Workshop durchgeführt, der neugierig auf eine Laufbahn im IT-Bereich machen sollte.

Neue Herausforderungen und Fähigkeiten

Die Arbeit bei Zühlke gibt Amelia große Zufriedenheit. Für jemanden, der die Abwechslung liebt, passen die vielfältigen Aufgaben in einem Consultingunternehmen wie Zühlke perfekt zu ihren vielen Interessen.

„Die Weiterbildungs- und Aufstiegschancen sind fantastisch. Von meinen wöchentlichen Mentoring-Treffen profitiere ich ganz gewaltig, und es gibt oft Veranstaltungen, bei denen die Kolleginnen und Kollegen ihr Wissen weitergeben“, sagt sie.

Amelia glaubt, dass ihre vielfältige Laufbahn durchaus Vorteile hatte.

„Manche Fähigkeiten, die ich mir in den anderen Berufen angeeignet habe, kann ich hier gut gebrauchen“, sagt sie. „Als Instructor habe ich gelernt, selbstbewusst zu kommunizieren und vor Gruppen zu sprechen. Und bei meiner Arbeit als Köchin habe ich gelernt, meine Zeit gut einzuteilen.“

Bilde Dein Netzwerk

Was würde sie also anderen raten, die eine Laufbahn im IT-Bereich anstreben?

„Glaub an Dich. Vernetz Dich. Die Tech-Community ist sehr offen und hilfsbereit. Such Dir nach Möglichkeit einen Mentor oder eine Mentorin und hab Geduld mit Dir selber.“

Wenn auch Du auf der Suche bist nach Abwechslung, schau Dir unsere offenen Stellen an und nimm mit uns Kontakt auf.