Zühlke software engineer Svetlana Angelova
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Career Insight: Interview mit Svetlana Angelova

„Uns liegt viel daran, dass neue Mitarbeitende gut in unser Umfeld passen und sich entfalten können.”

Seit 2019 arbeitet Svetlana Angelova als Advanced Sortware Engineer bei Zühlke. Davor hatte die gebürtige Bulgarin ihren Master in Informatik an der University of York in Großbritannien absolviert und erste Berufserfahrungen gesammelt. Inzwischen ist Svetlana wieder nach Bulgarien zurückgekehrt. Dort unterstützt die 28jährige den Zühlke-Standort Sofia mit ihrer Expertise in Front-End-Anwendungen.

Insight in brief

  • Was hat Dich motiviert, zu Zühlke zu gehen?
  • Welche Werte waren es konkret, die Dich angesprochen haben?
  • Was ist Deiner Meinung besonders an der Projektarbeit bei Zühlke?
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Was hat Dich motiviert, zu Zühlke zu gehen?

Vor meiner Bewerbung hatte ich wenig Kenntnis, was Zühlke tatsächlich macht. Allerdings hatte ich ein konkretes Bild vor Augen, wie mein nächster Arbeitgeber sein sollte. Ich wollte eher für einen Dienstleister als für einen Produkthersteller arbeiten. Denn das öffnet viele spannende Möglichkeiten, an unterschiedlichen Projekten mitzuarbeiten und dadurch umfangreiche neue Erfahrungen zu sammeln. Außerdem wollte ich für ein internationales Unternehmen arbeiten, vorzugsweise mit Sitz in Europa. Vielleicht klingt das ein wenig nach Klischee, aber die Werte, die Zühlke auf seiner Website aufführt, haben mich wirklich sehr angesprochen.

Welche Werte waren es konkret, die Dich angesprochen haben?

Transparenz spielt bei Zühlke eine wichtige Rolle. Wir werden stets informiert, wo wir als Unternehmen stehen und welche Schritte auf dem Weg zum Ziel notwendig sind. Auch gegenseitiges Vertrauen ist ein zentrales Thema. Was mich ebenfalls sehr angesprochen hat, ist das Weiterentwicklungspotenzial innerhalb des Unternehmens. Die Firma investiert enorm in die stetige Aus- und Weiterentwicklung. Genau das habe ich mir damals für meinen Job gewünscht.

Inwiefern beeinflusst die Bereitschaft des Unternehmens, umfangreich in Mitarbeiter zu investieren, auch Deine tägliche Arbeit?

Ich bin an unserem Standort in Sofia an der Rekrutierung neuer Mitarbeitenden beteiligt. Es ist eine wichtige Aufgabe, die richtigen Kollegen finden, die bei uns wachsen und mit denen wir uns weiterentwickeln können. Uns liegt viel daran, dass neue Mitarbeitende gut in unser Umfeld passen und sich entfalten können. Das habe ich auch bei mir selbst erlebt. Sowohl mein Line Manager als auch mein Mentor haben mich in meiner beruflichen Entwicklung sehr gefördert, und tun es bis heute.

Wie funktioniert Mentoring bei Zühlke?

Im Prinzip kann jeder Mitarbeitende im Unternehmen Mentor werden. Er oder sie müssen sich mit dieser Rolle nur wohlfühlen. Ihre Aufgabe ist es, auf dem Weg zu selbstgesteckten Karrierezielen unterstützend und beratend zur Seite zu stehen. Dabei kann es sich sowohl um Ziele wie ein bestimmtes Spitzenniveau in einem technischen Bereich als auch um geschäftsbezogene Ziele handeln. Ich selbst möchte etwa meine Entscheidungs- und Führungsfähigkeiten ausbauen. 

Was ist Deiner Meinung besonders an der Projektarbeit bei Zühlke?

In meinem allerersten Projekt bei Zühlke haben wir ein neues Kundenportal für einen Telekommunikationsanbieter aufgebaut. Die Arbeit hat mich fasziniert – aber das Beste an dem Projekt war das Team. Wir haben von verschiedenen Standorten aus gearbeitet, ein Teil des Teams in Sofia, ein Teil in Zürich. Trotzdem ist es uns gelungen, eine gute Arbeitsbeziehung herzustellen. Gelegentlich hat sich die gesamte Gruppe auf halbem Wege zwischen den Standorten getroffen, um dem Teamgeist zu stärken. Diese Treffen haben großen Spaß gemacht, was man auch an den Resultaten unserer Arbeit sehen kann.

Was gehört neben der Projektarbeit zu Deinen Tätigkeiten bei Zühlke?

Ich habe im Laufe der Zeit zusätzliche Verantwortung übernommen. Wir wollen den Anforderungen im Markt immer einen Schritt voraus sein. Daher muss ich schauen, wie wir am Standort hinsichtlich bestimmter Fähigkeiten mit Mitarbeitenden besetzt sind und ob wir unser Know-how im Front-End-Engineering ausbauen müssen. Dazu gehört, dass ich technische Trends und neue Entwicklungen beobachte, die unserem Team von Nutzen sein könnten. Ich behalte im Blick, was außerhalb des Unternehmens vor sich geht und wie sich die Dinge auf uns auswirken könnten. Dazu zählt zum Beispiel, wie sich der Talentpool in Sofia verändert.