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Success Story

Software für hämodynamischen Monitor

Mit einem agilen, kollaborativen Ansatz entwickelt Zühlke Software für einen hämodynamischen Monitor. Sie bietet eine reichhaltige Bedienoberfläche, eine skalierbare Architektur und kann mit mehreren Datenquellen arbeiten.

Aufgabe

LiDCO Ltd hat den Wunsch, seinen hämodynamischen Monitor mit neuen wettbewerbsdifferenzierenden Eigenschaften auszustatten. Eine vollständig überarbeitete Bedienoberfläche und die Unterstützung neuer Eingabedatenquellen mittels einer erweiterten Auswahl an Sensoren soll dies ermöglichen. Die bestehende Hardware-Plattform soll mehr Daten in Echtzeit verarbeiten und gleichzeitig eine reichhaltigere und intuitivere Bedienoberfläche bieten. Zühlke wirkt bei der Definition der Software-Architektur mit und erhält den Auftrag, die gesamte Software-Anwendung zu entwickeln.

Umsetzung

Die Software-Entwicklung erfolgt kollaborativ. Der Erstellungsprozess gliedert sich in eine Reihe monatelanger inkrementeller Iterationen. Die erste Iteration liefert eine Architektur mit funktionalitätsübergreifenden Eigenschaften wie beispielsweise Persistenz sowie einer Betriebssystem-Abstraktionsschicht.

Die nächste Iteration portiert die vorhandenen datenverarbeitenden Algorithmen auf die neue Architektur, wobei simulierte Datenquellen zu Testzwecken verwendet werden. Weitere Iterationen dienen der inkrementellen Entwicklung von Hardware-Schnittstellen für den Import und Export von Daten, von Anwendungsservices auf übergeordneten Ebenen und einer in Qt/QML erstellten Touchscreen-Bedienoberfläche. Durch den Aufbau von modularen Komponenten und die Verwaltung von Hardware-Abhängigkeiten steht von der ersten Iteration an eine funktionierende Software zur Verfügung. Auf Basis einer funktionierenden Lösung werden die Anforderungen weiterentwickelt. Das Ergebnis: Ein branchenführenden System.

Kundennutzen

  • Durch die inkrementelle Vorgehensweise kann LiDCO die Anforderungen während des laufenden Projekts weiterentwickeln
  • Dank der hohen Transparenz des Projekts ist der Kunde stets über die Entwicklungsfortschritte und die technischen Aspekte der Implementierung informiert
  • Die Einführung von Funktionen mit höherem Risiko und größerem Nutzen in frühen Iterationen reduziert das Projektrisiko erheblich

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