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Data Analytics

ÖBf-Effiziente Waldbewirtschaftung auf dem Tablet

Mit der Zühlke App können Mitarbeiter der Österreichischen Bundesforste AG jetzt in 850.000 Hektar Wald offline am Tablet navigieren und Daten erfassen.

Kundenvorteile

  • Bewusster Einsatz von wiederverwendbaren Komponenten.
  • Produkt bereits nach einem Monat Entwicklungszeit auf dem Markt.
  • Hohe algorithmische Kompetenz. 
  • ​Lösung von Performance-Problemen bei großen Datenmengen.

Aufgabe

Die große Menge an detaillierten Kartendaten (über 150’000 Polygone) soll auf einem handelsüblichen Android-Tablet gut bedienbar sein. Die App muss offline lauffähig sein. Die Performance bei großen Datenmengen war daher ein Kriterium. Zusätzlich soll dem Mitarbeiter im Wald die Möglichkeit geboten werden, standortbezogene Notizen zu erfassen. Ziel ist ein flächendeckendes System, um die Waldbewirtschaftung effizienter als bisher verwalten zu können.

Lösung

Zühlke hat gemeinsam mit der Österreichischen Bundesforste AG (ÖBf) Milestones, Ziele und Entwicklungsschritte geplant. Dabei setzt Zühlke auf ein agiles Vorgehen und nutzt eine Cloud-Projektmanagement-Lösung zur effizienten Abarbeitung der Storys. So konnte von Anfang an transparent und effizient gearbeitet werden und für ÖBf war zu jeder Zeit der Stand der Entwicklung nachvollziehbar. Für den Zugriff auf die Software wurde ein gemeinsames Repository verwendet, sodass ÖBf früh den Prototypen testen konnte. Zur Darstellung der Karten wird eine etablierte Opensource-Komponente verwendet um die Time-To-Market-Frist kurz zu halten (OpenStreetMaps). Kundeneigene Kartendaten werden über eine Serverkomponente synchronisiert und sind somit ständig auf dem neuesten Stand. Bereits nach einem Monat geht die Erstversion in den Echtbetrieb. Mit der App können die rund 150 Mitarbeiter, die regelmäßig im Außendienst unterwegs sind, ihre Waldorte direkt am Tablet oder Smartphone verwalten. Notizen zu einzelnen Bäumen oder Bereichen werden offline erfasst, mit dem Standort verknüpft und später in das angebundene SAP-Backend übertragen.

 

Photo: Herr Gerald Brose

Gerald Brose

Business Development Manager