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Value Engineering

Klinischer Langzeiterfolg mit optimierten Geräten

Ein innovatives Polymerisationsgerät ermöglicht punktgenaues Aushärten von dentalen Füllungsmaterialien und die Verbesserung eines Radiometers sorgt für die optimale Bestrahlungsstärke.

Kundenvorteile

  • Dank innovativer Lösungsansätze werden die Herstellkosten gesenkt, der Energieverbrauch reduziert und die Messgenauigkeit gesteigert.
  • ​Zühlke setzt gezielt auf Bauteile mit einer verfügbaren Second-Source.

Aufgabe

Ivoclar Vivadent AG erweitert das Produktportfolio um ein weiteres LED-Polymerisationsgerät. Um die korrekte Aushärtung einer Füllung und somit den klinischen Langzeiterfolg der Restauration zu gewährleisten, ist die korrekte Bestrahlungsstärke des Polymerisationsgeräts entscheidend. Um diese unabhängig von Art und Leistung des Geräts (Halogen, Plasma, LED) hochpräzise zu messen, soll ein bestehendes Radiometer weiterentwickelt werden. Zühlke plant und entwickelt für beide Geräte die Elektronik und die Firmware und führt ein umfassendes Testing durch.

Lösung

Beim Polymerisationsgerät liegt der Schwerpunkt auf einer möglichst einfachen und preiswerten Elektronik, die gleichzeitig eine gute Lichtleistung gewährleistet. Die Reduktion der Herstellkosten gelingt durch den Fokus auf den relevanten Funktionsumfang und die Wiederverwendung von Komponenten der bestehenden Produktfamilie (Skalen‑effekte). Für das Radiometer entwickelt Zühlke ein innovatives Messsystem, das unabhängig von der Lichtart ist. Dieses erzielt sowohl bei kleinen als auch bei sehr großen Lichtleistungen eine bisher unerreicht hohe Messgenauigkeit. Das Gerät überzeugt zudem durch sehr geringe Stromaufnahme. Damit wird lästiges Batterienwechseln weitgehend vermieden.

 

Photo: Herr Thorsten Knauf

Thorsten Knauf

Director Business Development
Medizintechnik