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Success Story

Standortoptimierung für globale Softwareentwicklung

Der weltweit tätige Elektronikkonzern Philips stärkt seine Softwareabteilungen: Know-how, Produkte und Standorte werden besser aufeinander abgestimmt. Dafür bürgt die Neugruppierung der Einheiten.

Aufgabe

Der innovative und global tätige Konzern steht im umkämpften Konsumgütermarkt vor einer grossen Herausforderung, denn Philips entwickelt die essentielle Software für die einzelnen Produktlinien an unterschiedlichen Standorten. Um die verteilten Kapazitäten weltweit besser nutzen zu können und sich durch Kostensenkung einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, ist eine Standortoptimierung unabdingbar. Dabei sollen Kapazitäten und Know-how gewinnbringend miteinander verknüpft werden

Umsetzung

So verschieden die Produkte an den Standorten, so unterschiedlich sind die lokalen Erfolgsfaktoren, Besonderheiten, Stärken und Schwächen der Softwareeinheiten. Zühlke ermittelt diese in Interviews und Projektbeurteilungen und vergleicht sie mit den wirtschaftlichen und technischen Anforderungen der Softwareentwicklung. 

Detaillierte Profile zeigen den Soll- und Ist-Zustand jedes einzelnen Teams auf, woraus die Berater die Entscheidungsgrundlagen für Kostenoptimierungen und die Nutzung von Synergien ableiten. Die Spezialisten von Zühlke schlagen eine umfassende Neugruppierung der Softwareentwicklung vor: einzelne Einheiten werden verlagert, bestimmte Teams ausgelagert und bestehende Standorte gezielt verstärkt. Das Resultat der Neuorganisation sind niedrigere Entwicklungskosten und ein besserer Austausch zwischen den Standorten.

Kundennutzen

  • Schnelles Erkennen der Erfolgsfaktoren
     
  • Neutrale Entscheidungsgrundlagen für das Management
     
  • Kostensenkung und neue Synergien durch Optimierung

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