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Success Story

Agiler Ansatz führt zu zeitnaher Prozessanpassung

Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) muss den Prozess zur CO2-Abgabebefreiung reformieren und die existierende Anwendung ablösen. Zühlke schlägt ein agiles Vorgehen vor, um Prozessanpassung und IT-Implementierung schnell zu realisieren.

Aufgabe

Ab dem 1.1.2013 ist ein totalrevidiertes CO2-Gesetz in Kraft, das unter anderem den Vorgang zur CO2-Abgabebefreiung für energieintensive Unternehmen neu regelt. Das BAFU und das Bundesamt für Energie sollen die Prozessänderungen durch die neue Verordnung gemeinsam umsetzen.

Die zuständige Sektion innerhalb des BAFU steht nicht nur vor der Aufgabe, ihre Prozessabläufe und Datengrundlagen zu erneuern. Sie muss auch die IT-Fachanwendung ablösen, die die Prozesse rund um die CO2-Abgabebefreiung und Jahreskontrolle bisher unterstützt. Aufgrund des engen Zeitrahmens ist eine zügige Realisierung erforderlich.

Umsetzung

Gemeinsam mit den Stakeholdern identifiziert und priorisiert Zühlke die relevanten Prozessthemen nach vorgegebenen Realisierungsdaten. Beim Kick-off-Meeting präsentiert Zühlke allen Beteiligten das Szenario, stellt das agile Vorgehen, den Zeitplan in Form von Sprints und die Rollenverteilung vor.

Im Anwenderboard treffen sich regelmässig Fachexperten sowie Softwareentwickler, um die Prozessthemen gemeinsam auszuarbeiten. In den Meetings werden Prozessabschnitte in Zusammenhang mit der CO2-Abgabebefreiung konzeptionell entwickelt und konkrete Anforderungen an die IT-Umsetzung als User Stories definiert.

Zühlke moderiert das Anwenderboard, nimmt im Scrum-Projekt die Rolle des Product Owners wahr, unterstützt bei der Evaluation möglicher Technologien und Realisierung der Software. Mit Hilfe des agilen Ansatzes wird rechtzeitig eine moderne, webbasierte Anwendung implementiert, die die definierten Prozessabläufe unterstützt. Zudem erleichtert sie das Ausfüllen der komplexen Antragsformulare für die Unternehmen.

 

 

Kundennutzen

  • Dank der agilen Methode von Zühlke lassen sich schnell die wesentlichen Prozessthemen identifizieren und priorisieren.
     
  • Ein interdisziplinäres Anwenderboard fördert den fachlichen Austausch zwischen den Beteiligten. In kurzer Zeit sind die geforderten Ergebnisse entwickelt, abgestimmt und weitere Anforderungen aufgenommen.

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