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Success Story

Sicherer dank Funktionsanalyse

Die Business Unit Locomotives von Bombardier Transportation möchte für die neue Lokomotiven-Plattform Verfahren etablieren, nach denen die Zulassungsdokumentation in den verschiedenen Zielmärkten erfolgen kann.

 

Aufgabe

Die wachsende Komplexität moderner Lokomotiven zusammen mit den landesspezifischen und gestiegenen Anforderungen für die Zulassung vergrößert die notwendige Dokumentation. Dabei geht es um die Betrachtung der funktionalen Sicherheit der Systeme „Vehicle“ sowie „Train“.

Lösung

Bombardier Transportation setzt bei der Weiterentwicklung ihrer Lokomotiven-Plattform TRAXX eine neue Methodik kombiniert aus textuellen Anforderungen, SysML-Modellen und Fehlerbaumanalysen ein. Damit soll eine konsistente Datenbasis geschaffen werden, um zum einen als Grundlage für die Entwicklung zu dienen und zum anderen die für die Zulassung notwendige Dokumentation des jeweiligen Lokomotiven-Typs automatisiert zu generieren.
 

Die theoretisch bereits erarbeitete Methode zur Funktionsanalyse mittels SysML wird dem Kernteam, bestehend aus Fachleuten von Bombardier sowie Experten von Zühlke, antrainiert. Dann agiert das Team als „Early Adopter“ und wendet diese Methodik an gefährdungsrelevanten Funktionen an. Durch das so erlangte praktische Wissen werden die Methodik weiter entwickelt und verfeinert, die Dokumentation der Methodik verbessert und schließlich Ingenieure des Kunden durch persönliches Coaching in die neue Arbeitsweise eingeführt.

Weiterhin werden von Zühlke die Integration der verwendeten Werkzeuge und die automatisierte Generierung der Dokumentation realisiert.

Kundennutzen

  • Durch die Unterstützung von Zühlke ist es Bombardier gelungen, eine durchgehende Tool-gestützte Methodik zur Formulierung und Generierung eines wichtigen Teils der Zulassungs-Dokumentation zu etablieren. Zühlke hat die Teams von Bombardier in der praktischen Anwendung der Methoden und Tools für die funktionale Sicherheit soweit begleitet, dass sie nicht nur selbständig neue Funktionen modellieren können, sondern auch die Methoden und Tools an neue Anforderungen anpassen können.

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