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Success Story

Komplexität reduziert, Kosten gesenkt

Steigt die Zahl der Produktvarianten, erhö­hen sich auch Komplexität, Entwick­­lungszeiten und Kosten. Für Abhilfe sorgt bei einem Gerätehersteller ein über mehrere Produktfamilien genutz­tes Plattform- und Modulkonzept.

Die Variantenvielfalt der Produkte steigt und erhöht Entwicklungsaufwände und Komplexität in den Prozessen. Eine geeignete Modularisierung der Produkte und die Nutzung einheitlicher Plattformen ermöglichen es, die Varianten durch Kombinatorik aus einem Baukasten gleicher Komponenten aufzubauen. Ein systematisches Vorgehen, die Moderation zwischen

Produktmanagement und Entwicklung und ein zusammen mit dem MIT entwickeltes Methodenset erlauben es Zühlke, die Sortimentsarchitekturentwicklung in Ihrem Unternehmen zu beschleunigen und auf maximalen Kundennutzen auszurichten. Die Entwicklungszeit neuer Produkte wird durch Wiederverwendung deutlich reduziert und die Kosten gesenkt.

Aufgabe

Immer mehr Produktvarianten, zunehmender Kos­ten­druck und kürzere Marktzyklen stellen INFICON als Hersteller hoch entwickelter Präzi­sionsmessgeräte vor eine große Herausforderung. Da die Produkte außerdem als Handelsmarken vertrieben werden, müssen sie sich auf dem Markt möglichst stark differenzieren. Ideale Vorausset­zun­gen für ein umfassendes Plattform- und Modulkonzept: Dieses ermöglicht, die Produkt­palette zu vergrößern und die Zahl baugleicher Module zu maximieren. Gleichzeitig lässt sich die Komplexität der Prozesse und Komponenten deutlich reduzieren.

Lösung

Systematisches Vorgehen, technische Kompetenz und die bewährte Methodik der Zühlke Experten führen Schritt für Schritt zum Erfolg.

Um alle relevanten Aspekte zu berücksichtigen, besteht das Projektteam aus Produktmanagern, Entwicklern, Physikern, Elektronikingenieuren, Konstrukteuren und Produktionstechnikern. Das Hauptprojekt ist  der Wechsel von der Produkt- auf die Plattform­ebene. Dessen intensive Begleitung durch Zühlke verbessert auch die konzeptionellen Fähigkeiten des Teams.

Parallel zur Definition der Plattformen und Module werden Organisation und Abläufe angepasst. Ein fortgesetzter Ideen- und Gedankenaustausch unterstützt die Suche nach zusätzlichen Lösungs­varianten, deren Bewertung und Optimierung. Das gemeinsam erarbeitete Plattform- und Modul­konzept übertrifft die gesetzten Ziele: Dank mehr Produktvarianten profitiert INFICON von höherer Wettbewerbsfähigkeit, gleichzeitig sinken Kom­ple­xität und Kosten.

Kundennutzen

  • Frühzeitiges Erkennen von Hürden bei der Definition der Plattformen und Module
     
  • Bewährte Methodik für eine effiziente und optimale Lösungsfindung
     
  • Umfassende Sicherung der einheitlichen Produktarchitektur
     
  • Kompetente Moderation mit Fokus auf der Balance zwischen Differenzierung und Vereinheitlichung

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