Digitalisierung

Kinastic erfasst das Training

31 Januar 2018
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Lesezeit: 1 Minute

Fitnessstudios funktionieren in den meisten Fällen noch analog: Trainierende führen ein handschriftliches Journal über ihre Leistungen, die ausgefüllten Blätter landen dann in irgendeinem Archiv. Auswerten lassen sich die Daten so kaum, auch können die Betreiber der Studios nichts damit anfangen.

Kinastic bietet eine Lösung: Das Schweizer Start-up digitalisiert Fitnesscenter. Dazu hat Kinastic Smart Pins entwickelt, die über Bluetooth mit Smartphones kommunizieren können. Die Smart Pins werden verwendet, um an einer Trainingsmaschine das Gewicht einzustellen. Über Beschleunigungssensoren erfassen sie die Anzahl Wiederholungen, über RFID-Tags an den Gewichtsplatten das eingestellte Gewicht. Die gemessenen Daten werden per Bluetooth ans Smartphone übertragen, wo sie die Trainings-App speichert und für die Auswertung zugänglich macht.

Zühlke hat gemeinsam mit dem Start-up das Konzept der Lösung erarbeitet sowie den Prototypen entwickelt und getestet. Davon haben wir rund 60 Stück gebaut, mit denen ein erstes Fitnesscenter für einen umfangreichen Test ausgestattet wurde.

Associate Project Manager

Sandro Auf der Mauer

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