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Frischer Wind mit dem neuen Götterboten

22 Mai 2013
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Lesezeit: 2 Minutes

Am 22. April fand im Kursaal Bern die Vernissage zur neusten Version der Projektmanagement-Methode HERMES statt. HERMES 5 und das von Zühlke entwickelte Anwenderwerkzeug stiessen bei den zahlreich erschienenen Teilnehmern auf grosses Interesse.

Vernissage

Das Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB) lud zur Vernissage der neuen Version von HERMES in den Berner Kursaal ein. Die Veranstaltung war schon bald ausverkauft. Über 400 Teilnehmer wollten es sich nicht entgehen lassen, sich direkt von den Neuheiten zu überzeugen.

Fotogallerie zur Vernissage

Methode

Die neue Version von HERMES wurde in kurzen Vorträgen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Nicht nur die Methode selber, Zertifizierungen und die Buchpublikation wurden diskutiert, sondern auch Revisionsaspekte und die Frage, wie IT-Projekte im Sinne der Nachhaltigkeit durchgeführt werden können.

Um den Einstieg in HERMES 5 zu erleichtern wurde sogar ein kurzes Einführungsvideo gedreht. Film ab.

Anwenderwerkzeug

Zühlke hat für das ISB das Online Werkzeug zu HERMES 5 entwickelt und durfte dieses an der Vernissage auch gleich selber präsentieren. Das Interesse war gross, die Rückmeldungen sehr positiv.

HERMES5 Werkzeug

Zühlke Mitarbeiter präsentieren das neue HERMES 5 Anwenderwerkzeug (Photo: ISB)

Insbesondere das Zurechtstutzen und das einfache Erweitern von vordefinierten Szenarien wurde geschätzt, denn für ein konkretes Projekt ist selten bis nie die gesamte Methode relevant.

Ausserdem waren viele Teilnehmer interessiert an den Erfahrungen, die Zühlke mit dem Einsatz von Cloud Computing für Entwicklung und Betrieb des Werkzeuges gemacht hat. Weitere Information dazu stehen in der einseitigen Project Note „Mit dem Götterboten in die Cloud„.

Wir laden deshalb alle ein, sich selbst ein Bild zu machen von frischen Wind des neuen Götterboten und dem Anwenderwerkzeug unter http://www.hermes.admin.ch.

Kommentare (4)

Guido Eicher

24 Mai 2013 um 12:55

Agil und genial – Dieser scheinbare Widerspruch wurde hier klar widerlegt. In kurzer Zeit und mit minimalem Budget ist hier ein wertvolles Werkzeug für uns Projektleiter geschaffen worden. Endlich mal eine elektronische Hilfe, welche sofort intuitiv eingesetzt werden kann und direkt die gewünschten Resultate liefert. Gratulation zu dieser starken Unterstützung im Projektmanagement.

    Steffen Gnader

    26 Mai 2013 um 19:11

    Wieso wurde das Projekt nicht mit Hermes umgesetzt sondern in einem agilen Ansatz?

      Guido Eicher

      27 Mai 2013 um 10:00

      HERMES unterstützt die agile Entwicklung und zeigt auf, welche Abhängigkeiten bestehen zwischen den Aufgaben des Projektmanagements über alle Phasen hinweg und Aufgaben zur agilen Entwicklung von SW. Auf das Thema „Agiles Projektmanagement mit HERMES und SCRUM“ wird im Referenzhandbuch eingegangen im Kapitel „Hinweise zur Anwendung.

      Roman Bertolami

      Roman Bertolami

      27 Mai 2013 um 10:08

      Das gesamte Projekt wurde mit HERMES umgesetzt. In der Zusammenarbeit zwischen Zühlke und ISB wurden dann agile Werte hochgehalten, z.B. häufige Lieferungen von laufender Software, direkte konstruktive Kommunikation zwischen Lieferanten und Auftraggeber.

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