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Ein Blick ins Buch: Digitale Transformation im Unternehmen gestalten – Teil 2

16 February 2017
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Einen Blick in den Teil 1 des Buches, in welcher strategisch-konzeptionelle Beitrage umfasst, erhielten Sie in meinem Blog Beitrag «Ein Blick ins Buch (Teil 1)». Sind Sie gespannt auf die weiteren Seiten? Sie erhalten hier einen Kurzeinblick, was Sie im Teil 2 und somit in den Seiten 173-245 des Buches «Digitale Transformation im Unternehmen gestalten» erwartet. Vor allem praxisnahe Fallstudien und Erfahrungen aus dem Alltag stehen im Fokus.

 

Fallstudie 1: Datenbasiertes Lernen über Nutzungsverhalten beim Flottenmanagement.

Das Internet der Dinge (IoT) beschreibt visionär eine Welt, in der fast jeder Gegenstand mit dem Internet verbunden ist. Objekte sind in der Lage via Cloud und untereinander sowie mit ihren Nutzern zu kommunizieren. Unter die Lupe werden unter anderem auch die Aspekte der Wertschöpfungsstufen sowie der Mehrwert im Kontext des Flottenmanagements genommen. Als Beispiel: Der Kilometerstand von Fahrzeugen beeinflusst deren Restwert wesentlich. In der Vergangenheit hatte der Leasinggeber jedoch während der Vertragslaufzeit nur geringen Einblick über dessen effektive Entwicklung. Mittels einer IoT-Lösung können die Kilometerstände von Leasingautos zeitnah und regelmässig gemessen und an den Leasinggeber übermittelt werden.

Fallstudie 2: Mit digitaler Plattform die Effizienz und Sichtbarkeit der intermodalen Logistik erhöhen.

In der intermodalen Logistik werden unterschiedliche Verkehrsträger innerhalb eines Transportes eingesetzt. In diesem Kontext bieten digitale Plattformen Vorteile wie Sichtbarkeit und Zugänglichkeit. Diese beiden Punkte können dank Digitalisierung erhöht werden und die Nachfrage nach Transporten lässt sich mit freien Kapazitäten verschiedener Anbieter zusammenführen.

Fallstudie 3: Durch Industrialisierung erprobter Geschäftsmodelle den Internethandel für die Zweite und Dritte Welt erschliessen.

Die Digitale Emanzipation der Schwellen- und Entwicklungsländer bietet Chancen für einen auf deren Bedingungen und Bedürfnissen zugeschnittenen Internethandel. Das dritte Praxisbeispiel zeigt, wie ein Unternehmen in der westlichen Welt erprobte Geschäftsmodelle in bisher unerschlossene oder unterversorgte Märkte überträgt.

Fallstudie 4: Die Effizienz und Nachhaltigkeit der Landwirtschaft mittels Digitalisierung erhöhen.

Klimawandel und Bevölkerungswachstum verlangen nach innovativen Lösungen in der Landwirtschaft. Hierbei können neue IT-Lösungen für Landwirte die Erträge steigern und die Betriebsführung verbessern.

Fallstudie 5: Die Kundenbindung von Versicherten durch smarte Kundenportale erhöhen.

Der traditionellen Versicherungsdienstleistung fällt es immer schwerer, sich zu differenzieren. Ein Aspekt der Lösung könnte die Anwendung von «Cross-Industry Innovation» sein. Hierbei sollte der Kundennutzen noch stärker im Zentrum stehen. Ebenso werden anhand dieses Fallbeispiels die weiteren zentralen Elemente aufgezeigt, damit Innovation in einem etablierten Unternehmen zum Erfolg wird.

Fallstudie 6: Die Herausforderungen der Digitalen Transformation im Unternehmen strukturiert, aber trotzdem zeitnah und umsetzungsorientiert angehen.

Grundsätzlich sind etablierte Unternehmungen in der Pole-Position. Sie verfügen meist über einen etablierten Kundenstamm, solide Produkte und Dienstleistungen, erfahrenes Personal und genügend Cashflow. Trotzdem fällt es vielen Unternehmen schwer, die Chancen der Digitalen Transformation zu nutzen. Sie finden hierzu erprobte und praxisorientierte Vorgehensweisen, die den gängigen Hürden Rechnung tragen.

Fallstudie 7: Digitale Transformation – Sprechen IT, Business und Kunde vom Gleichen?

Früher haben IT-Lösungen vor allem standardisierte Prozesse verbessert. Heute dringen IT-Lösungen immer mehr in die Kundenbeziehung ein. Dies hat zur Folge, dass technische und betriebswirtschaftliche Sichtweisen immer mehr zusammenrücken (müssen). Für die Digitale Transformation ist also eine gemeinsame Sprache von IT und Business elementar.

Fallstudie 8: Agilität und Geschwindigkeit als Wege von der wirkungsvollen Ideenfindung bis zur erfolgreichen Realisierung.

Die Telekommunikationsbrache wurde bereits früh von der Digitalisierungswelle und von tiefgreifenden Marktveränderungen erfasst. Die Antwort auf die neuen Gegebenheiten ist ein agiler Business Development Ansatz. In Projekten werden agile Prinzipien aus der Softwareentwicklung mit Konzepten aus der Geschäftsfeldentwicklung kombiniert. Dabei spielt das Entwickeln von frühen einfachen Prototypen, die mit den Kunden getestet werden können, eine wichtige Rolle.

Fallstudie 9: Digitalisierung und künstliche Intelligenz als Hebel für ein effizienteres Energiemanagement.

Das letzte Praxisbeispiel zeigt auf, dass die Digitalisierung auch vor der Energiebranche keinen Halt macht bzw. einen Beitrag zur Optimierung der Energieversorgung und schlussendlich dem Klimaschutz leisten kann. Mittels künstlicher Intelligenz kann das Verhalten von Stromerzeugern und Verbrauchern im Stromnetz erlernt werden.

Diese Zusammenfassung hat Sie zum Denken angeregt? Ihren Appetit auf mehr Insights und Out of the Box ist angeregt? Dann können Sie die Lektüre hier bestellen oder diskutieren Sie diese Thematik mit unseren Experten.

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