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Zühlke Engineering mit Erfolgsbilanz

PRESSEINFORMATION

Wien, am 15. Dezember 2016

Umsatzwachstum von 30 Prozent, deutliche Steigerung bei Personal und Kundenanzahl

Zühlke Engineering blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Der österreichische Innovationsdienstleister, der Teil der international tätigen Zühlke Gruppe ist, konnte seinen Umsatz um rund 30 Prozent steigern. Gleichzeitig vergrößerte das Unternehmen sein Entwicklungsteam um 40 Prozent. Die Anzahl der Kunden erhöhte sich von 35 auf 50. Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit sind Themen rund um die digitale Transformation. Dabei stehen Beratung, Entwicklung und Umsetzung von neuen Ideen, Geschäftsmodellen und Produkten im Fokus, sowohl im Software- als auch verstärkt im Elektronikbereich. „Ziel für 2017 ist ein weiteres forciertes Wachstum, beispielsweise mit unseren HoloLens- beziehungsweise Augmented-Reality-Projekten. Damit können wir Ideen kostengünstig auf ihre technische Machbarkeit testen und schneller zur Marktreife bringen“, erklärt Dr. Nikolaus Kawka, Geschäftsführer Zühlke Engineering (Austria) GmbH.

Bei Digitalisierungsprojekten – etwa zum Thema Internet of Things (IoT) – ist von klassischen Industrieunternehmen die Unterstützung durch spezialisierte Unternehmen gefragt. Zühlke kann als Beratungspartner in diesem Bereich wertvolle Dienste leisten. „Unternehmen sind gefordert, digitale Produkte oder Services zu entwickeln, um zukünftig konkurrenzfähig bleiben zu können. Dazu benötigen sie die professionelle Unterstützung eines spezialisierten Dienstleisters, der Interdisziplinarität und Out of the Box-Denken abbilden kann. Eine effiziente Verbindung von fundierter Beratung und rascher Umsetzung ist für die Kunden entscheidender denn je“, meint Kawka.

Digitale Transformation als Kundenerlebnis

Die zunehmende Digitalisierung verschafft Zühlke starken Rückenwind, denn viele Unternehmen entwickeln digitale Geschäftsmodelle gemeinsam mit dem Innovationsdienstleister. Dabei ist Multidisziplinarität ein wichtiger Erfolgsfaktor, denn Innovationen benötigen oft ein Zusammenspiel unterschiedlicher Technologien. Das lässt sich am Beispiel IoT verdeutlichen, wo die Entwicklung von Lösungen von der Prozessberatung über den elektronischen Sensor bis zur fertigen App reicht. „Entscheidend ist hohe Flexibilität. Wir bieten den Kunden zum Beispiel einen interaktiven und agilen Entwicklungsprozess mit kurzen Zyklen und raschen Feedbackschleifen. Damit lassen sich zeitnah Erfolge erzielen und neue Produkte verwirklichen“, erläutert Kawka.

Zühlke setzt auf neue Technologiethemen

Für die zukünftige Entwicklung sieht der Zühlke-Geschäftsführer das weitere Wachstum als zentrale Zielsetzung. Dabei stehen Themen wie Augmented und Virtual Reality, Beratung zu agiler Produktentwicklung und schnelles Prototypings – etwa mit der Zühlke Embedded Plattform – im Mittelpunkt. Wachstumsträchtig für Zühlke ist auch das Thema Data Analytics. „Wir werden diesen Bereich deutlich ausbauen. Die Kombination von IoT und Datenanalyse ermöglicht es, in kurzer Zeit Prototypen zu liefern, um beispielsweise die Sinnhaftigkeit von vorausschauenden Wartungsservices für den Kunden abzuklären“, so Kawka. Die digitale Transformation verlangt jedenfalls ein dynamisches, agiles Vorgehen in der Entwicklung. „Mit seinem Know-how kann Zühlke Unternehmen maßgeblich dabei unterstützen, Ideen zu erträumen, zu gestalten und umzusetzen“, fasst Kawka zusammen.

Weitere Informationen:
Zühlke Engineering (Austria) GmbH – Susanne Bauer
Rivergate, Handeskai 92 – 1200 Wien
Tel.: +43 1 2051168-32
susanne.bauer@zuehlke.com