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Fachartikel
Aktuelles Wissen für Ihre Weiterbildung
Unsere Mitarbeiter/-innen verfassen häufig Artikel für Fachzeitschriften. Wir stellen Ihnen hier einige Sonderdrucke zur Verfügung.
Lean Product Development - nur ein Modetrend?
Dezember 2009
Schlank werden möchten alle. Oftmals fehlen aber die richtige Diät und die nötige Disziplin. Auch die Wirtschaft setzt auf Verschlankung, wenn es darum geht, die Innovationskraft von Unternehmen zu stärken. Damit die Produktentwicklung überflüssige Pfunde verlieren kann, lohnt es sich durchaus, einen Blick auf die Grundprinzipien der Lean Production zu werfen.
Globale F&E in KMU - ein Widerspruch?
November 2009
GLOBALISIERUNG UND SPEZIALISIERUNG SIND ZWEI SEITEN DER SELBEN
MEDAILLE. In KMU basiert die Internationalisierung der F&E meist auf Kooperationen. Bei historisch gewachsenen Strukturen ist die F&E auch häufig auf mehrere Standorte verteilt. In beiden Fällen sind das Wissen um die eigenen Stärken und die internationale Kooperationsfähigkeit aller Beteiligten wesentliche Erfolgsfaktoren.
Schlank bleiben
November 2009
Im intensiven Wettbewerb müssen Unternehmen ihr Angebot gezielt auf die Marktbedürfnisse ausrichten und neue Produkte schnell und kosteneffizient auf den Markt bringen. Steigende Variantenvielfalt, beschleunigter Technologiewandel und zunehmende Systemkomplexität erhöhen jedoch die Entwicklungskosten und -risiken. Der Ruf nach Lean Product Development wird immer lauter.
Agile User Experience macht Anwender glücklich
November 2009
User Experience Design und agile Methoden ergänzen sich aufgrund ihrer empirischen Verfahren ideal. Die beiden Vorgehensweisen bilden daher eine perfekte Symbiose bei der Entwicklung innovativer, benutzerfreundlicher Software-Systeme.
Generischer Innovationsprozess
Oktober 2009
Ein strukturierter Innovationsprozess schafft Transparenz: Die Entwicklungspartner sind jederzeit über den Projektstand, die Termin- und Kostensituation sowie über aktuelle Risiken informiert. Dies gibt Sicherheit – nicht nur dem Kunden, sondern auch dem Anbieter. Für KMU ist ein klar definierter Innovationsprozess zudem ein starkes Argument, um die Kunden von ihren Fähigkeiten zu überzeugen.
Algorithmenoptimierung
Oktober 2009
Wer mit der Fibonacci-Funktion vertraut ist, wird wissen, dass bei der im letzten
Artikel [1] verwendeten rekursiven Implementierung die Laufzeit exponentiell
mit n steigt. Während das für Werte bis etwa 35 nicht ins Gewicht fällt, ist die
Implementierung für größere n-Werte viel zu langsam. Die Berechnung von
beispielsweise fibonacci(80) würde viele Jahre benötigen.

Design bei Demut
Oktober 2009
Gutes Design ist etwas Grundsätzliches, unabhängig
von konkreten Lösungswerkzeugen und Technologien.
Jede Modellierung, jede Software sollte genau das leisten,
was ihre Bestimmung ist, und der Komplexität einer Aufgabe
angepasst sein. Die Realität sieht aber meist anders aus.

Java EE Scheduler mit skalierender Verarbeitung
September 2009
Zeitgesteuerte Auftragsverarbeitung ist ein wichtiges Element in Enterprise-Applikationen. Im folgenden Architekturvorschlag wird aufgezeigt, wie man durch geschickte Kombination diverser Java EE-Techniken einen zu Java EE konformen Scheduler bauen kann, der Aufträge persistent ablegt, in der Verarbeitung skaliert und ausfallsicher ist.

Sicher zu neuen Produkten
September 2009
In der Medizintechnik steht die Sicherheit von Patient und Benützer an erster Stelle. Die Produkte müssen strengen Normen genügen und trotzdem zu vertretbaren Kosten herstellbar sein. Dies stellt die Unternehmen vor neue Herausforderungen – zentral ist ein strukturierter Produktentwicklungsprozess, der die Besonderheiten der Branche berücksichtigt.
Algorithmenoptimierung mit Google Guice
September 2009
In Frameworks wie EJB 3.0 ist es möglich, gewisse Aspekte wie das Transaktionsmanagement einer Methode durch Annotationen zu konfigurieren. Dieses Auslagern von Aspekten aus der eigentlichen Programmlogik und deren Steuerung über Annotationen wird auch als aspektorientierte Programmierung (AOP) bezeichnet.
Wie radikale Innovationen entstehen
September 2009
Dank Innovationen entstehen Wettbewerbsvorteile. Erfolgreiche Unternehmen haben den Mut zum Risiko, schaffen Raum für gezieltes Querdenken und holen sich Impulse aus anderen Branchen. Eine offene Innovationskultur entsteht in einem langen Prozess der kleinen Schritte.

La-Le-Lua
September 2009
Immer wieder taucht scheinbar urplötzlich eine Programmiersprache auf, die viele in bestimmten Bereichen verwenden. Dies gilt bei Lua für Spieleentwicklungen und Embedded-Anwendungen.

Ein Türöffner in die Enterprise-Welt
Juli 2009
Einführung neuer Sprachen ist mit Widerstand verbunden. Hard- und Softwareinfrastruktur müssen neu aufgebaut werden, die Hemmschwelle für einen Wechsel steigt mit der Höhe der Investitionen. JRuby kann die Hürde für die Einführung nehmen...

Standardflut gaukelt falsche Sicherheit vor
Juni 2009
Webservices halten als populäres Konzept Einzug in zahlreiche Softwaresysteme - oftmals ohne kritische Prüfung der Notwendigkeit. Und viele Verantwortliche unterschätzen die Konsequenzen des flächendeckenden Einsatzes.

Was bedeutet der Einstieg in die Medizintechnik für die Produktentwicklung?
Mai 2009
Die Medizintechnik ist gegen die aktuelle Wirtschaftskrise relativ resistent - und damit zur Zeit ein interessanter Markt. Doch die hohen Anforderungen an die Produkte und die umfassenden Regulatorien stellen interessierte Unternehmen vor neue Herausforderungen.
Kooperationen verstehen und gestalten
Mai 2009
KOOPERATIONEN ERÖFFNEN EIN GROSSES INNOVATIONS- UND WACHSTUMSPOTENZIAL. Die Etablierung von Entwicklungsnetzwerken ist zu einem Erfolgsfaktor für global tätige Unternehmen geworden. Um Kooperationen nutzbringend zu gestalten, ist die Organisations- und Prozessreife eines Unternehmens genauso wichtig wie spezifische Fähigkeiten in der Gestaltung der Systemarchitektur und in der Steuerung der Partner.
Die RE-Völkerverständigung; Die Historie des Zertifikats "Certified Professional for Requirements Engineering"
März 2009
Dieser Artikel beinhaltet Informationen zum IREB und dessen Entstehung, zur inhaltlichen Ausrichtung des Lehrplans, zur Organisation der Zertifizierung - untermauert durch Zahlen, Daten und Fakten zum aktuellen Stand der Zertifizierung.