Die Herstellungskosten müssen runter – was tun?
Durch die zunehmende Öffnung der Beschaffungsmärkte steigt der Druck zur Senkung der Herstellungskosten. Mit unserem Kostenreduktions-Prozess können wir eine erste Potenzialanalyse sehr kurzfristig und zielgerichtet durchführen. Eine ganzheitliche Kostentransparenz schärft den Blick fürs Wesentliche und zeigt auf, wo der Hebel innerhalb der definierten Systemgrenzen angesetzt werden muss.
Zühlke Spezialisten bringen ein breites Ideenspektrum in Kombination mit dem entsprechenden technischen Know-how ein. So entstehen konkrete Lösungsansätze zur Reduktion der Herstellungskosten. Sie produzieren günstiger und verschaffen sich Vorteile im Markt.
Wir sind Ihr Partner zur Senkung der Herstellungskosten
- Projekte
In acht Wochen zeigen wir Ihnen das Kostenreduktionspotenzial Ihres Produkts - Coaching
Wir schulen Ihr Kernteam anhand eines Ihrer zu teuren Produkte - Schulung
In einem Tag vermitteln wir Ihnen Vorgehen und Methodik anhand konkreter Praxisbeispiele
Projektbeispiele |
Gesenkte Herstellungskosten eines Operationsmikroskops
Bei gleicher Funktionalität möchte der Hersteller die Kosten für ein perationsmikroskop senken. Eine Analyse von Zühlke zeigt dem Kunden in kurzer Zeit, wo Einsparungen möglich sind. Mehr... |
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Tiefere Herstellungskosten für ein Hydraulikaggregat
Für eine wirtschaftliche Erhöhung der Produktion um einige tausend Einheiten müssen die Herstellungskosten um einen zweistelligen Prozentsatz gesenkt werden. Durch neue und innovative Lösungsansätze ist dies Zühlke gelungen. Mehr... |
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Ultraschallinstrument für Augenoperationen
Ist die Halbierung der Herstellungskosten ein realistisches Ziel? Ein Reengineering-Projekt aus der Medizinaltechnik zeigt, wie durch produktionsgerechte Entwicklung das hochgesteckte Ziel erreicht wurde. Mehr... |
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